﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>19953405</id><updated>2024-04-10T13:37:03Z</updated><affairType><abbreviation>Ip.</abbreviation><id>8</id><name>Interpellation</name></affairType><author><councillor><code>2091</code><gender>m</gender><id>251</id><name>Iten Joseph</name><officialDenomination>Iten Joseph</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion C</abbreviation><code>M-E</code><id>3</id><name>Christlichdemokratische Fraktion</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>1995-10-03T00:00:00Z</date><legislativePeriod>44</legislativePeriod><session>4420</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>5</id><name>Adm</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>1995-12-21T00:00:00Z</date><text>Abgeschrieben, weil die Urheberin / der Urheber aus dem Rat ausgeschieden ist</text><type>42</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal /><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>EDI</abbreviation><id>4</id><name>Departement des Innern</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>1995-10-03T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>1995-12-21T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>2104</code><gender>m</gender><id>135</id><name>Loeb François</name><officialDenomination>Loeb</officialDenomination></councillor><type>cosign</type></role><role><councillor><code>2091</code><gender>m</gender><id>251</id><name>Iten Joseph</name><officialDenomination>Iten Joseph</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion C</abbreviation><code>M-E</code><id>3</id><name>Christlichdemokratische Fraktion</name></faction><type>author</type></role></roles><sequentialNumber>456</sequentialNumber><shortId>95.3405</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;1. Die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) als Interessenorganisation von etwa 65 000 Mitgliedern verfolgt das Ziel, dass die etwa 480 000 in der Schweiz lebenden Hunde artgerecht gehalten und ausgebildet werden sowie den Nutzen des Hundes in seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeit durch Erhaltung und Weiterbildung zu fördern. Die Ausbildung und Erziehung von Hunden als Familienhund, Gebrauchshund, Wachhund, Fahndungshund, Schutztier oder allgemein als Sporthund ist immer eine Tätigkeit von Tier und Mensch gemeinsam.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist ein Sport, den der Mensch mit dem Tier gemeinsam ausübt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er dient oft der Sicherheit, der Gesundheit oder der Psychohygiene des Menschen. Diese Leistungen, insbesondere in der Jugendarbeit im Rahmen von Jugend und Sport, dient der Allgemeinheit und nicht nur den Hundehaltern. Gerade von Rettungshunden profitieren verschiedene staatliche Organisationen. Der Einsatz von Hunden in Katastrophen setzt aber einen hohen Ausbildungsstand der Hundeführer voraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Auch der Veterinärdienst der Armee rekrutiert Milizhundeführer als Hilfsmittel des Menschen bei der Ortung in Schnee oder unter Trümmern. Die SKG erbringt freiwillige und unentgeltliche Vorausleistung für die Ausbildung von Mensch und Tier, die beide in Auslandeinsätzen der Rettungskette Schweiz zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Durch die Aufnahme des Sportfaches Hundesport in die Verordnung für Jugend und Sport würde ein weiterer Bereich in der Jugendarbeit erschlossen. Das Sozialverhalten innerhalb von Gruppen ist bei Kindern, die mit Hunden aufwachsen, ausgeprägter und verträglicher. Bereits haben erste Versuche in der Ausbildung von Leitern für Kurse "Jugend und Hund" unter dem Patronat der SKG und in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Militärhunde der Abteilung Militärveterinärdienst stattgefunden. Diese Versuche sind erfolgversprechend. Die Leiter führten auch Lager durch unter dem Arbeitstitel "Jugend und Hund". Das Echo war äusserst positiv.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Ich bitte den Bundesrat um Beantwortung der folgenden Fragen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Sieht der Bundesrat keine Möglichkeit, den Verfassungsauftrag zur Sportförderung (BV Artikel 27quinquies) auch auf die verschiedenen - gesundheitspolitisch und gesellschaftspolitisch nützlichen - Hundesportarten auszudehnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Die Interpellation zielt nicht auf finanzielle Beiträge an den Hundesport ab, sondern möchte vom Bundesrat wissen, ob er es nicht für richtig erachtet, durch ideelle staatliche Anerkennung des Hundesportes im Rahmen der Förderung von "Turnen und Sport" und "Jugend und Sport" ein klares Zeichen zu setzen.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Einbezug des Hundesportes in die Förderung von Turnen und Sport</value></text></texts><title>Einbezug des Hundesportes in die Förderung von Turnen und Sport</title></affair>