{"id":20013123,"updated":"2024-04-10T16:55:27Z","additionalIndexing":"04;Regierungsmitglied;europäische Integration (speziell);Regierungsumbildung;Departement;EDA","affairType":{"abbreviation":"Po.","id":6,"name":"Postulat"},"author":{"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2001-03-21T00:00:00Z","legislativePeriod":46,"session":"4606"},"descriptors":[{"key":"L05K0806010302","name":"Departement","type":1},{"key":"L03K080409","name":"EDA","type":1},{"key":"L05K0806020301","name":"Regierungsmitglied","type":1},{"key":"L05K0802030302","name":"Regierungsumbildung","type":1},{"key":"L03K090202","name":"europäische Integration (speziell)","type":2}],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2001-10-04T00:00:00Z","text":"Ablehnung","type":22}]},"federalCouncilProposal":{"code":"-","date":"2001-06-05T00:00:00Z","text":"Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen."},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"BK","id":10,"name":"Bundeskanzlei","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(985129200000+0100)\/","id":24,"name":"Im Rat noch nicht behandelt"},{"date":"\/Date(1002146400000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"type":"author"},{"councillor":{"code":2385,"gender":"m","id":321,"name":"Föhn Peter","officialDenomination":"Föhn"},"type":"speaker"}],"shortId":"01.3123","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":6,"name":"Begründung"},"value":"<p>Mit der überwältigenden Ablehnung der Volksinitiative \"Ja zu Europa!\" hat das Schweizer Stimmvolk der bundesrätlichen Integrationspolitik eine Ohrfeige erteilt und mehr als deutlich einen neuen Auftrag erteilt. Es ist nun am Bundesrat, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen: Grundsätzlich ist der Bundesrat zwar autonom in der Aufgabenverteilung, aber dem Unbehagen des Volkes sollte dennoch Rechnung getragen werden, indem ein Departementswechsel vorgenommen wird.<\/p>"},{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>Wie auch in der Begründung des Postulates ausgeführt wird, ist der Bundesrat in der Verteilung der Aufgaben autonom. Ebenso bestimmt der Bundesrat, welches Mitglied welchem Departement vorsteht.<\/p><p>Anlässlich der Abstimmung vom 4. März 2001 über die Volksinitiative \"Ja zu Europa!\" haben sich Volk und Stände mit grosser Mehrheit gegen die unverzügliche Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen geäussert - so wie es der Bundesrat auch empfohlen hat. Aus diesem Ergebnis kann nicht geschlossen werden, dass die Mehrheit der Stimmenden auch jeden weiteren Integrationsschritt ablehnt.<\/p><p>Es besteht kein Grund, an der derzeitigen Departementszuteilung etwas zu ändern.<\/p>  Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen."},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Die SVP-Fraktion fordert den Bundesrat auf, die Departementsverteilung zu überdenken, da der Kurs und damit die Führung des Departementes für auswärtige Angelegenheiten durch das Abstimmungsergebnis vom 4. März 2001 nicht bestätigt wurde.<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Fragwürdige Departementsverteilung"}],"title":"Fragwürdige Departementsverteilung"}