﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20033336</id><updated>2024-04-10T12:09:08Z</updated><additionalIndexing>15;04;Lohn;Lohnpolitik;Lohnkosten;Lohngleichheit;Privatwirtschaft;Bundespersonal</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Mo.</abbreviation><id>5</id><name>Motion</name></affairType><author><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2003-06-19T00:00:00Z</date><legislativePeriod>46</legislativePeriod><session>4619</session></deposit><descriptors><descriptor><key>L05K0702010103</key><name>Lohn</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L05K0806010301</key><name>Bundespersonal</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L05K0704060208</key><name>Privatwirtschaft</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L06K070302020111</key><name>Lohnkosten</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L05K0702010305</key><name>Lohngleichheit</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K07020103</key><name>Lohnpolitik</name><type>2</type></descriptor></descriptors><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>1</id><name>Bekämpft</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2004-03-19T00:00:00Z</date><text>Bekämpft. Diskussion verschoben</text><type>27</type></resolution><resolution><category><id>5</id><name>Adm</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2005-06-17T00:00:00Z</date><text>Abgeschrieben, weil nicht innert zwei Jahren abschliessend im Rat behandelt</text><type>32</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><code>+</code><date>2003-12-19T00:00:00Z</date><text>Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen.</text></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>EFD</abbreviation><id>7</id><name>Finanzdepartement</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2003-06-19T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2005-06-17T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>2591</code><gender>m</gender><id>1152</id><name>Daguet André</name><officialDenomination>Daguet</officialDenomination></councillor><type>controvert</type></role><role><type>author</type></role><role><councillor><code>2515</code><gender>m</gender><id>493</id><name>Mathys Hans Ulrich</name><officialDenomination>Mathys</officialDenomination></councillor><type>speaker</type></role></roles><shortId>03.3336</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;Mit dem neuen Bundespersonalgesetz sollte der Bund als Arbeitgeber gemäss den heutigen Ansprüchen an eine effiziente Bundesverwaltung in seinen Bedingungen der Privatwirtschaft angeglichen werden. Er ist nach wie vor ein höchst attraktiver Arbeitgeber und hat die Zahl der Stellen in den letzten Jahren trotz anders lautender Erklärungen laufend ausgebaut. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Grund für die Attraktivität bilden dem Vernehmen nach die höheren Löhne und obgenannten Zusatzleistungen, die beim Bund - im Gegensatz zur Privatwirtschaft - bei gleichwertiger Arbeit ausgerichtet werden. Zur zeitgemässen Ausrichtung der Bundesverwaltung gehört jedoch eine ebenso zeitgemässe Kalkulation der Lohnkosten, insbesondere vor dem Hintergrund des defizitären Haushalts und der Tatsache, dass die Einnahmen zur Ausrichtung der Löhne nicht erwirtschaftet, sondern von den Steuerzahlenden erbracht werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da bislang keine entsprechenden Vergleichsstudien vorliegen, lässt sich heute nicht beurteilen, ob die Löhne der Bundesangestellten tatsächlich deutlich über denen der Privatwirtschaft liegen. Der Sachverhalt ist im Hinblick auf eine Effizienzsteigerung und mögliche Einsparungen in der Bundesverwaltung zu klären, wobei der Industriesektor ebenso wie der Bankensektor in die Untersuchung mit einzubeziehen sind.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen.</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat wird aufgefordert, eine Untersuchung bei einer bundesunabhängigen Stelle in Auftrag zu geben, wie die Löhne (inklusive aller Zusatzleistungen wie Spesen, Abgangsentschädigungen, Sozialversicherungsvorteile bei der persönlichen Vorsorge und weiterer Vergünstigungen in diesem Bereich sowie Geschäftswagen usw.) des Bundespersonals zu den vergleichbaren Löhnen im Industrie- und Bankensektor stehen.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Lohngefälle zwischen dem Bund und der Privatwirtschaft</value></text></texts><title>Lohngefälle zwischen dem Bund und der Privatwirtschaft</title></affair>