﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20043283</id><updated>2025-11-14T06:43:36Z</updated><additionalIndexing>66;Mobilität;öffentlicher Verkehr;Energieszenarien;Erschöpfung der Ressourcen;Individualverkehr;Energiepreis;Substitutionsbrennstoff;Klimaveränderung;Erdöl;Nutzung der Ressourcen;Energieverbrauch;Energiequellen;Verkehrsplanung;Energieeinsparung</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Po.</abbreviation><id>6</id><name>Postulat</name></affairType><author><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2004-06-04T00:00:00Z</date><legislativePeriod>47</legislativePeriod><session>4704</session></deposit><descriptors><descriptor><key>L06K060103010102</key><name>Erschöpfung der Ressourcen</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K17010111</key><name>Energieszenarien</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K17040202</key><name>Erdöl</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L05K1701010602</key><name>Energieverbrauch</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K17010107</key><name>Energieeinsparung</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K17010101</key><name>Substitutionsbrennstoff</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L04K06030403</key><name>Energiequellen</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L05K0601030101</key><name>Nutzung der Ressourcen</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L04K06020209</key><name>Klimaveränderung</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L04K18010212</key><name>Mobilität</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L04K18020208</key><name>Verkehrsplanung</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L04K18010213</key><name>öffentlicher Verkehr</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L04K18010210</key><name>Individualverkehr</name><type>2</type></descriptor><descriptor><key>L05K1701010605</key><name>Energiepreis</name><type>2</type></descriptor></descriptors><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>3</id><name>Normal</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2004-10-08T00:00:00Z</date><text>Annahme</text><type>20</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><code>+</code><date>2004-09-15T00:00:00Z</date><text>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.</text></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2004-06-04T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2004-10-08T00:00:00</date><id>26</id><name>Angenommen</name></state><state><date>2008-06-10T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><handling><date>2004-10-08T00:00:00Z</date><legislativePeriod>47</legislativePeriod><session>4705</session></handling><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><type>author</type></role><role><councillor><code>2517</code><gender>f</gender><id>495</id><name>Menétrey-Savary Anne-Catherine</name><officialDenomination>Menétrey-Savary</officialDenomination></councillor><type>speaker</type></role></roles><shortId>04.3283</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;Die Experten sind zwar nicht überall einer Meinung, in einem Punkt sind sie sich jedoch einig: Wir werden den Höhepunkt der weltweiten Ölproduktion demnächst überschritten haben. Laut der "Association for the Study of Peak Oil" (Aspo) wird die Verknappung der Ölreserven schon 2010 beginnen. In diesem Sinne hat sich jedenfalls Dr. Colin Campbell, Gründer der Aspo, am BFE-Workshop vom 27. Februar 2004 ausgesprochen. Keine der anwesenden Persönlichkeiten hat seine These grundsätzlich infrage gestellt. Wer immer noch daran glaubt, dass neue Vorkommen entdeckt werden oder optimierte Fördertechniken ermöglichen werden, dass das Erdöl noch lange in Strömen fliesst, bekommt von den Wissenschaftern der Aspo Folgendes zur Antwort: Der Höhepunkt der Entdeckung neuer Ressourcen wurde schon in den Sechszigerjahren erreicht, und neue Quellen werden wohl keine mehr gefunden werden, ausser man würde unter den Ozeanen zu graben beginnen, was aber mit sehr hohen Kosten verbunden ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich sprechen die grossen Erdölmultis noch von immens grossen sicheren Reserven. Seit aber Shell kürzlich zugegeben hat, die Reserven um mindestens 20 Prozent überschätzt zu haben, kommen Zweifel an der Zuverlässigkeit dieser Informationen auf. Bis heute sind rund 1000 Milliarden Barrel produziert worden und die weltweiten sicheren Reserven werden auf 800 bis 1200 Milliarden Barrel geschätzt. Danach gehen die Schätzungen auseinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am BFE-Workshop wurde gesagt, neue Vorkommen und optimierte Fördermethoden gäben Anlass zur Hoffnung, dass die noch zu entdeckenden Reserven im Bereich von 170 bis 1650 Milliarden Barrel (!) lägen, während die Aspo mit 133 Milliarden rechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zeit bis zur totalen Erschöpfung wird natürlich davon abhängen, ob wir unseren Verbrauch zu kontrollieren und zu reduzieren vermögen. Dazu muss erwähnt werden, dass sich der Strassentransport seit 1973 weltweit verdoppelt, der Lufttransport gar verdreifacht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut Schätzungen wird die Energienachfrage im Jahr 2020 im Vergleich zu 1997 einen Anstieg von 57 Prozent verzeichnen. In jedem Fall muss mit einem starken Preisanstieg für Erdöl gerechnet werden. Einige schätzen die Preise pro Barrel sogar auf 80 bis 100 Dollar! Laut Dr. Colin Campbell ist es "nicht wirklich wichtig zu wissen, wann der letzte Tropfen Erdöl produziert wird. Das Ende der Produktion wird sich über eine lange Zeit erstrecken und erst in mehreren Jahrzehnten erreicht sein. Der kritische Punkt ist derjenige, an dem das Produktionsvolumen seinen Höhepunkt erreicht und abzunehmen beginnt. Dies wird die Stunde der Wahrheit sein, die viel wichtiger ist als die Produktion des letzten Barrel." (Interview über Erdöl mit C. Campbell, im Internet).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einigen Experten zufolge wird unsere Zivilisation eine der schlimmsten Krisen ihrer Geschichte erleben und der Schock wird sich auf alle Bereiche der Wirtschaft auswirken. "Es wird sich nicht um einen normalen Erdölschock handeln, sondern um das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen", sagte Yves Cochet, früherer Europäischer Umweltminister im Interview mit "Le Temps" am 29. April 2004. Und laut Campbell wird mit dem Ende der Erdölproduktion "der Wohlstandsära, in der wir leben, die letzte Stunde schlagen und die Vorstellung, die die Welt seit über 100 Jahren beherrscht, dass es nämlich mit der Wirtschaft stetig aufwärts gehe, wird der Erfahrung eines plötzlichen Niedergangs weichen müssen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Schweiz betrifft, blieb das BFE diesbezüglich nicht inaktiv. Es hat Workshops und Arbeitsgruppen organisiert und im November 2003 den Bericht "Versorgung mit fossilen Treib- und Brennstoffen" vorgestellt, der von Basler Experten verfasst wurde. Die Autoren, die sich selber als gemässigte Optimisten bezeichnen, gehen davon aus, dass die Entwicklung des Ölmarktes langsam genug vorangehen wird, so dass nach und nach alternative Energien bereit gestellt werden können und "aus versorgungspolitischen Gründen kein dringender staatlicher Handlungsbedarf" besteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gegensatz dazu halten wir es für möglich, dass sich die Situation schneller verschlechtern könnte als erwartet, und wir denken, dass sich die Analyse über den Erdölmarkt hinaus auch auf die Politik der öffentlichen Hand ausweiten muss, mit Blick auf Investitionen, Unterstützung der Wirtschaft und Auswirkungen dieser Situation auf unser tägliches Leben. Das BFE beschäftigt sich zwar mit diesen Fragen, insbesondere im Konzept "Vision 2050", bis heute verfügen wir aber nur über einen Rahmen, und noch nicht über den Inhalt dieser Szenarien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Zeitschrift "Enet-News" stand im März 2004: "Für anstehende Entscheide über Forschung und Entwicklung, aber auch für Anlageninvestitionen, welche das Energiesystem von 2050 massgeblich beeinflussen werden, fehlen noch weitgehend die notwendigen Leitlinien."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu alldem kommt hinzu, dass der Preis der Erdölprodukte für die Entwicklungsländer unerschwinglich wird, falls nicht sofort etwas unternommen wird. Das schwarze Gold wird den Industriestaaten vorbehalten sein, die über genügend Mittel verfügen, um es sich zu einem beliebigen Preis leisten zu können. Dies wird zu Frustrationen, Spannungen, Gewalt und Krieg führen. Der Krieg im Irak ist bereits ein Krieg um Erdöl. Wie viele weitere solche Kriege werden in den nächsten 100 Jahren ausbrechen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Colin Campbell und andere Wissenschafter rufen die Regierungen auf, ein Protokoll über die "Erschöpfung" der Erdölvorräte zu ratifizieren. Dieses soll an einer internationalen Konferenz in Rimini diskutiert werden und Importstaaten dazu verpflichten, ihren Verbrauch pro Jahr um 2,5 Prozent zu reduzieren, damit die Preise auch für die Entwicklungsländer auf einem erschwinglichen Niveau gehalten werden können. Bis heute reagiert aber niemand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Ländern des Südens scheint das Öl schon heute eine Art Fluch zu sein. Zumindest berichten dies z. B. die Beobachter der Situation im Tschad: "Das Vorkommen von Erdöl geht in diesem Kontinent häufiger einher mit Konflikten, Korruption und Armut als mit Entwicklung" ("Le Courrier", 11. Mai 2004). Die Weltbank zieht übrigens in Betracht, ganz darauf zu verzichten, Entwicklungsländern Investitionen in Erdöl zu empfehlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie wird sich unsere Politik der Entwicklungszusammenarbeit unter diesen Umständen verändern?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Das UVEK hat das BFE beauftragt, neue Energieszenarien zu erarbeiten. Ein wesentlicher Teil der im Postulat aufgeworfenen Fragen wird in diesen Szenarien behandelt. Berücksichtigt werden die aktuellen wirtschaftlich-demographischen Daten, das internationale Umfeld, die neuesten Erkenntnisse insbesondere bezüglich der Energietechnik und der Einschätzung der Verfügbarkeit fossiler Ressourcen sowie die heutige und zukünftig denkbare Energiepolitik. Die Arbeiten werden unter Beizug von Experten durchgeführt und seitens des BFE mit den energiepolitisch interessierten Kreisen diskutiert. Damit sollen Grundlagen für Entscheide bereit gestellt werden, insbesondere für die Festlegung von Klimaschutz- und von energiepolitischen Zielen und Massnahmen für die Zeit nach 2010 (Energie Schweiz und die CO2-Reduktionsziele gemäss CO2-Gesetz sind für das Jahr 2010 definiert).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunehmend wichtig wird in den nächsten Jahren die Frage des längerfristigen Ersatzes der heute bestehenden Kernkraftwerke. Bei einer 50- bis 60-jährigen Betriebsdauer nimmt ab etwa 2020 ohne neue Produktionskapazitäten im Inland die Abhängigkeit von Stromimporten rasch zu. Die Arbeiten im Energiebereich werden mit der ebenfalls im UVEK (Bundesamt für Raumentwicklung) in Erarbeitung begriffenen Aufdatierung der Verkehrsperspektiven koordiniert und darauf abgestützt. Die Resultate dieser Arbeiten werden ab Herbst 2004 veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verschiedene Zukunftsfragen werden anhand von Sensitivitätsanalysen untersucht. Unter anderem werden die möglichen Folgen einer raschen Ölpreissteigerung für Personenverkehr, Wirtschaft und Energieversorgung untersucht. Andere Fragen, wie beispielsweise die künftigen Lebensgewohnheiten der Bevölkerung oder das nötige Ausmass der Investitionen im Verkehr lassen sich dagegen im Rahmen der Energieperspektiven nicht erfassen. Antworten darauf können die verkehrspolitische Gesamtschau des UVEK 2007, weitere Forschungsprojekte sowie die laufende Beobachtung der globalen Entwicklung geben. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit beobachtet die Einflussfaktoren, die für die Ausrichtung der schweizerischen Entwicklungspolitik von Bedeutung sein können. Das Zentrum für Analyse und prospektive Studien des EDA befasst sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Verknappung der Erdölvorräte und der in den kommenden Jahrzehnten stark wachsende weltweite Energiebedarf für die geopolitischen Entwicklungen und somit auch für die Aussenpolitik der Schweiz haben können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die Schweiz bereits auf bilateraler und multilateraler (global environment facility) Ebene Projekte und Strategien für eine Energienutzung aus erneuerbaren Quellen. Zudem setzt sie sich dafür ein, dass sich die Weltbank verstärkt der Förderung von erneuerbaren Energien widmet.&lt;/p&gt;  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat wird beauftragt, über die möglichen Auswirkungen der Verknappung und später der Erschöpfung der Ölreserven sowie über Szenarien in der Energie-, Wirtschafts- und Sozialpolitik einen Bericht vorzulegen. Dieser sollte folgende Fragen beantworten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Welche alternativen Energiequellen gibt es, Atomenergie ausgeschlossen, und mit welchen Investitionen muss für deren Entwicklung gerechnet werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Welche Rolle werden die Strategien zur Verbrauchsreduzierung spielen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Welche ökologischen Grenzen wird man der Nutzung der Energiequellen setzen müssen, mit Blick auf die Produkte (Kohle, nicht konventionelle Ölvorkommen), die Verarbeitungs- und die Fördermethoden, die Lokalisierung von Vorkommen und die Nebenwirkungen des Verbrauchs auf die Umwelt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Wird die Verknappung der Ölreserven die Klimaentwicklung positiv beeinflussen, wenn man die mögliche Entwicklung der erneuerbaren Energien berücksichtigt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Wie werden sich die Lebensgewohnheiten der Bevölkerung, insbesondere in Bezug auf die Mobilität, verändern?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Die Veränderung könnte dahin führen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel und der Bahntransport in weit grösserem Masse benützt würden. Welche Mittel stünden dann den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung, um die für die Bewältigung des Personen- und Güterverkehrs nötigen Kapazitäten zu erlangen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Auf welche Investitionen könnte man dagegen vernünftigerweise verzichten (Ausbau des Strassennetzes, Flughäfen)?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Die Ölpreise können schnell ansteigen, aber auch stark schwanken. Welches ökonometrische Modell muss angesichts der Auswirkungen des Ölmarktes auf das BIP und die Inflation und folglich auch auf die Steuereinnahmen angewandt werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie wird die öffentliche Hand demnach die nötigen Investitionen finanzieren, um alternative Energien zu entwickeln und die für den öffentlichen Verkehr nötigen Infrastrukturen bereitzustellen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Wie werden die Unternehmen, vor allem jene, die für die Herstellung ihrer Produkte (Textilien, Düngemittel, Strassenbeläge usw.) Ölderivate brauchen, mit einer raschen Veränderung des Ölmarktes fertig werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Welche Auswirkungen werden die Ölpreisanstiege auf die Verteilung des Reichtums und auf den Zugang der Bevölkerung zu Energiequellen haben, und wie kann vermieden werden, dass sich eine Schere zwischen Arm und Reich öffnet, sowohl in unserem Land als auch zwischen den Industrieländern und den Entwicklungsländern?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Der Ölmarkt ist bereits Ursache für Spannungen, Konflikte und Gewalt; die Gefahr besteht, dass sich diese Konflikte weiter ausbreiten. Wie wird sich diese Tatsache auf unsere Aussenpolitik auswirken, besonders angesichts der Tatsache, dass wir von politisch unstabilen Ländern abhängig sind, und auf unsere Entwicklungshilfepolitik?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Begrenzte Ölvorräte. Szenarien</value></text></texts><title>Begrenzte Ölvorräte. Szenarien</title></affair>