{"id":20050439,"updated":"2024-04-10T18:53:39Z","additionalIndexing":"28;Reduktion;Sozialabgabe;Familie (speziell);AHV-Beiträge;kinderreiche Familie","affairType":{"abbreviation":"Pa. 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Jene, welche Kinder haben, tragen zusätzlich zur Finanzierung der Renten künftiger Rentnergenerationen bei. Die Initiative schlägt nichts anderes vor, als diesen zusätzlichen Beitrag durch eine Reduktion der Beiträge vom AHV-pflichtigen Einkommen zu berücksichtigen. <\/p><p>Diese Reduktion ist sachgerecht, denn sie trägt dem Wesen der AHV als Versicherung, welche nach dem Umlageprinzip finanziert wird und damit auf einem Generationenvertrag beruht, Rechnung. Dieses Prinzip wird heute schon teilweise durch die Erziehungsgutschriften berücksichtigt. Diese sollen den durch die Kindererziehung bedingten Erwerbsausfall ausgleichen. Dagegen werden die Kosten, welche direkt durch die Kinder entstehen, nicht berücksichtigt. Die Erziehungsgutschriften können aber nicht beliebig ausgebaut werden, da sie sonst durch die Beschränkung der Rentenhöhe ganz oder teilweise unwirksam würden. Sie wirken überdies erst mit einer grossen zeitlichen Verzögerung beim Eintritt in das Rentenalter. Es sind nur jene Beiträge zu reduzieren, welche zulasten der Eltern gehen, d. h., die Arbeitgeberbeiträge sind nicht zu reduzieren. Idealerweise würden die AHV-Beiträge pro Kind um einen bestimmten Prozentsatz reduziert. Sollte dies aus Gründen der administrativen Belastung nicht möglich sein, müssten absolute Reduktionen vorgesehen werden.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein: <\/p><p>Für Familien mit Kindern sind die AHV-Beiträge - ohne entsprechende Rentenreduktion - in Abhängigkeit von der Zahl der Kinder zu reduzieren. Dabei ist wie folgt vorzugehen: <\/p><p>1. Die Reduktion findet nur auf den Beiträgen von Arbeitnehmern und Selbständigen statt. <\/p><p>2. Die Reduktion soll von der Kinderzahl abhängig sein, aber sie soll einen bestimmten Höchstbetrag nicht überschreiten. <\/p><p>3. Die Reduktion ist durch eine Erhöhung der Beiträge für Beitragspflichtige ohne Kinder kostenneutral zu gestalten. <\/p><p>4. Diese Regelung ist so umzusetzen, dass die administrative Belastung der Unternehmungen und Selbständigen möglichst klein bleibt.<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Kinder und AHV-Beiträge"}],"title":"Kinder und AHV-Beiträge"}