﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20133527</id><updated>2023-07-28T07:26:15Z</updated><additionalIndexing>15;nachhaltige Nutzung;ökologische Wirtschaft;Konsumenteninformation;Informationskampagne;Warenqualität;Lebensdauer eines Produkts;Verschwendung;Instandhaltung;Massnahmen gegen Verschwendung</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Po.</abbreviation><id>6</id><name>Postulat</name></affairType><author><councillor><code>2710</code><gender>f</gender><id>3907</id><name>Thorens Goumaz Adèle</name><officialDenomination>Thorens Goumaz</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion G</abbreviation><code>G</code><id>6</id><name>Grüne 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Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2013-06-20T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2013-09-27T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>2684</code><gender>f</gender><id>3881</id><name>Gilli Yvonne</name><officialDenomination>Gilli</officialDenomination></councillor><type>cosign</type></role><role><councillor><code>2711</code><gender>m</gender><id>3908</id><name>von Graffenried Alec</name><officialDenomination>von Graffenried</officialDenomination></councillor><type>cosign</type></role><role><councillor><code>2685</code><gender>m</gender><id>3882</id><name>Girod 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oder rezykliert werden, sodass möglichst wenig Ressourcen verschwendet werden. Allerdings zielen die Bestrebungen des Bundes - dasselbe gilt für die öffentliche Hand im Allgemeinen - vor allem auf das Recycling. Bevor Produkte oder Bestandteile von Produkten rezykliert werden, sollte aber ihre Lebensdauer optimiert werden. Deshalb sollte dazu ermuntert werden, dass Produkte und Geräte repariert werden; in diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, dass die Produkte und Geräte schon so entworfen werden, dass sie dauerhaft sind und leicht zu reparieren. Auch in diesem Bereich besteht aber ein grosser Bedarf nach Information und nach Fördermassnahmen. Es gälte, die Konsumentinnen und Konsumenten dazu zu ermuntern, Produkte und Geräte reparieren zu lassen, denn diese wissen oftmals nicht, dass eine Reparatur möglich ist oder wo die entsprechenden Fachpersonen zu finden wären. Deshalb ist es angezeigt, die Konsumentinnen und Konsumenten verstärkt über die verfügbaren Fachleute zu informieren und sie darin zu bestärken, sich beim Kauf und für die Reparatur an die jeweiligen wirtschaftlichen Akteure zu wenden. Es wäre ferner nützlich, wenn sowohl Privatpersonen als auch Berufsleuten diejenigen Informationen und Handbücher, die für die Reparatur der gängigsten Produkte und Geräte notwendig sind, vorliegen. Verbände und die öffentliche Hand sind sich der Notwendigkeit bewusst, dass Reparaturen notwendig sind, um der Verschleuderung von Ressourcen entgegenzuwirken. Bereits existieren interessante Ansätze, beispielsweise die Website www.reparaturfuehrer.ch. Der Bund ist aufgerufen, zu prüfen, mit welchen Massnahmen er gemeinsam mit anderen betroffenen Kreisen zu einer verbesserten Information über Reparaturen beitragen und mit welchen Massnahmen er diesen Bereich fördern kann. Denn: Rezyklieren ist gut; zuerst reparieren ist noch besser!&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Mit Überweisung des Postulates der grünen Fraktion 12.3777, "Optimierung der Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten", vom 25. September 2012 beauftragte das Parlament den Bundesrat, ihm einen Bericht zu unterbreiten, in dem die Effizienz, die Wirksamkeit und das Potenzial der bestehenden und denkbaren Massnahmen zur Optimierung der Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten beurteilt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Arbeiten für den Bericht in Erfüllung des Postulates 12.3777 haben begonnen. Es ist vorgesehen, auch den Bereich der Reparatur- und Unterhaltsarbeiten zu untersuchen sowie bestehende und denkbare Massnahmen in diesem Bereich zu evaluieren, so etwa auch die Verbesserung und Förderung der Information über die Reparatur von Produkten und Geräten sowie die Koordination und Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat ist der Auffassung, dass das Anliegen des vorliegenden Postulates bereits mit dem Postulat 12.3777 abgedeckt ist.&lt;/p&gt;  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat wird beauftragt, gemeinsam mit den Kantonen und Gemeinden sowie mit den betroffenen Verbänden und wirtschaftlichen Akteuren zu prüfen, auf welchem Weg die Reparatur von Produkten und Geräten gefördert und die Information darüber verbessert werden kann.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Reparatur von Produkten und Geräten. Information und Fördermassnahmen</value></text></texts><title>Reparatur von Produkten und Geräten. Information und Fördermassnahmen</title></affair>