﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20134139</id><updated>2025-11-14T07:18:17Z</updated><additionalIndexing>48;Beförderungskapazität;Fahrplan;Verkehrsbeeinflussung;Schienenverkehr;Personenverkehr</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Po.</abbreviation><id>6</id><name>Postulat</name></affairType><author><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2013-12-11T00:00:00Z</date><legislativePeriod>49</legislativePeriod><session>4911</session></deposit><descriptors><descriptor><key>L03K180302</key><name>Schienenverkehr</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K18010201</key><name>Personenverkehr</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K18010207</key><name>Fahrplan</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L04K18010204</key><name>Beförderungskapazität</name><type>1</type></descriptor><descriptor><key>L05K1802020801</key><name>Verkehrsbeeinflussung</name><type>1</type></descriptor></descriptors><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>5</id><name>Adm</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2015-12-18T00:00:00Z</date><text>Abgeschrieben, weil nicht innert zwei Jahren abschliessend im Rat behandelt</text><type>32</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><code>-</code><date>2014-01-29T00:00:00Z</date><text>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.</text></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2013-12-11T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2015-12-18T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><type>author</type></role><role><councillor><code>2691</code><gender>m</gender><id>3888</id><name>Hiltpold Hugues</name><officialDenomination>Hiltpold</officialDenomination></councillor><type>speaker</type></role></roles><shortId>13.4139</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;Die Einführung des Viertelstundentaktes auf der Ost-West-Achse führt zu einer Verflüssigung des ganzen Bahnverkehrs. Die Aufenthaltszeit der Züge in den Bahnhöfen kann auf das Ein- und Aussteigen reduziert werden, das alleine verkürzt die Fahrzeit Genf-St. Gallen um mehrere Minuten. Kürzere Züge können eingesetzt werden, die Umsteigewege werden kürzer, das Umsteigen wird angenehmer. Reisende und Züge nutzen Bahnhöfe über die ganze Stunde verteilt statt auf Taktspitzen konzentriert, womit auf teure Ausbauten in den Bahnhöfen verzichtet werden kann. Dieses Geld kann ins Netz investiert werden. Die Einführung des Viertelstundentaktes führt zu der dringend notwendigen Kapazitätserhöhung im Bahnverkehr.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Eine Annahme des Bundesbeschlusses über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur mit der Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 vorausgesetzt, wird im Rahmen des Step-Ausbauschritts 2030 in den nächsten Jahren das zukünftige nationale Angebotskonzept im Fernverkehr erarbeitet. Als Prozessführer für die Planungen sorgt das Bundesamt für Verkehr dafür, dass neben den Belangen des Fernverkehrs auch die Angebotsplanungen des Regional- und des Güterverkehrs berücksichtigt werden. Für den Zeitraum bis zum Jahr 2030 liegen Überlegungen vor, wie ein schrittweiser Ausbau des Fernverkehrsangebotes auf der Ost-West-Achse Genf-St. Gallen ermöglicht werden kann. Die Frage der integralen Einführung eines Viertelstundentaktes auf der Ost-West-Achse wird mit der Botschaft zum Step-Ausbauschritt 2030 beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der mittelfristigen Umsetzungsplanung werden auf den nachfragestärksten Verbindungen für den Zeithorizont 2025 Kapazitätssteigerungen und Angebotsverdichtungen geplant: so z. B. auf der Ost-West-Achse zwischen Bern und Zürich vier stündliche Fernverkehrszüge in der Hauptverkehrszeit, zwischen Zürich und St. Gallen sowie zwischen Genf und Lausanne die ganztägige Führung von vier stündlichen Fernverkehrszügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzfristig kann ein ganztägiger Viertelstundentakt auf der gesamten Ost-West-Achse zwischen Genf und St. Gallen jedoch nicht realisiert werden. Mit der bestehenden Infrastruktur würde ein Viertelstundentakt nicht zu einer "Verflüssigung" des Betriebes führen, sondern hätte vielmehr negative Auswirkungen auf die anderen Verkehrsarten, indem Trassen für die Führung von Regional- und Güterverkehrszügen entfallen würden.&lt;/p&gt;  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat wird beauftragt, Bericht zu erstatten, mit welchen Massnahmen die raschestmögliche Einführung des Viertelstundentaktes auf der Ost-West-Achse der Bahn umgesetzt werden kann.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Rasche Einführung des Viertelstundentaktes auf der Ost-West-Achse der Bahn</value></text></texts><title>Rasche Einführung des Viertelstundentaktes auf der Ost-West-Achse der Bahn</title></affair>