{"id":20135234,"updated":"2023-07-28T09:01:51Z","additionalIndexing":"2841;Präventivmedizin;Bewilligung;Gesundheitsrisiko;Impfstoff;Impfung","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":2679,"gender":"f","id":3876,"name":"Estermann Yvette","officialDenomination":"Estermann"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion V","code":"V","id":4,"name":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2013-06-11T00:00:00Z","legislativePeriod":49,"session":"4909"},"descriptors":[{"key":"L05K0105030104","name":"Impfstoff","type":1},{"key":"L05K0806010102","name":"Bewilligung","type":1},{"key":"L04K01050510","name":"Gesundheitsrisiko","type":1},{"key":"L05K0105050701","name":"Präventivmedizin","type":1},{"key":"L06K010505070101","name":"Impfung","type":2}],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[]},"federalCouncilProposal":{"date":"2013-06-17T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"EDI","id":4,"name":"Departement des Innern","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1370901600000+0200)\/","id":24,"name":"Im Rat noch nicht behandelt"},{"date":"\/Date(1371420000000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":2679,"gender":"f","id":3876,"name":"Estermann Yvette","officialDenomination":"Estermann"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion V","code":"V","id":4,"name":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei"},"type":"author"}],"shortId":"13.5234","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>Der letzte monovalente Röteln-Impfstoff wurde im Jahr 2006 vom Markt genommen. Der Rückzug erfolgte auf Initiative des Produzenten. In der Schweiz wird der Schutz vor allen drei Krankheiten Masern, Mumps und Röteln für alle Kinder empfohlen. Der im Schweizerischen Impfplan empfohlene kombinierte MMR-Impfstoff ist gut verträglich und kann auch explizit für eine Rötelnimpfung verwendet werden. Daher ist aus Sicht der Gesundheitsbehörden ein monovalenter Röteln-Impfstoff nicht notwendig. Sollte ein Arzt ein Mädchen mit einem Einzelimpfstoff impfen wollen, kann er diesen aus dem Ausland importieren. Er braucht hierzu jedoch eine Einzeleinfuhrbewilligung von Swissmedic. Der Röteln-Impfstoff HDC Mérieux ist in Deutschland weiterhin erhältlich. Zudem ist in Frankreich der Röteln-Impfstoff Rudivax zugelassen.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Der Röteln-Impfstoff Mérieux wurde ohne Vorankündigung vom Markt genommen. Die Ärzte sind deshalb gezwungen, jedes Mädchen mit einer Dreifach-Impfung (MMR - Masern, Mumps und Röteln) zu impfen.<\/p><p>1. Was sind die Gründe für diese unbefriedigende Situation?<\/p><p>2. Ist ein Ersatz für diesen Impfstoff vorgesehen?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Warum ist der Röteln-Impfstoff in der Schweiz nicht mehr im Angebot?"}],"title":"Warum ist der Röteln-Impfstoff in der Schweiz nicht mehr im Angebot?"}