{"id":20143932,"updated":"2023-07-28T06:25:06Z","additionalIndexing":"28;2811;44;Vermittlungsfähigkeit;elterliche Sorge;berufliche Bildung;Erwachsenenbildung","affairType":{"abbreviation":"Ip.","id":8,"name":"Interpellation"},"author":{"councillor":{"code":3032,"gender":"f","id":4128,"name":"Trede Aline","officialDenomination":"Trede"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion G","code":"G","id":6,"name":"Grüne Fraktion"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2014-09-26T00:00:00Z","legislativePeriod":49,"session":"4915"},"descriptors":[{"key":"L04K13030202","name":"Erwachsenenbildung","type":1},{"key":"L03K130202","name":"berufliche Bildung","type":1},{"key":"L05K0702030411","name":"Vermittlungsfähigkeit","type":1},{"key":"L04K01030104","name":"elterliche Sorge","type":1}],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":2,"name":"Diskussion"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2014-12-12T00:00:00Z","text":"Diskussion verschoben","type":29},{"category":{"id":5,"name":"Adm"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2015-12-03T00:00:00Z","text":"Der Vorstoss wird übernommen durch Frau Graf Maya.","type":90},{"category":{"id":5,"name":"Adm"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2016-09-30T00:00:00Z","text":"Abgeschrieben, weil nicht innert zwei Jahren abschliessend im Rat behandelt","type":32}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2014-11-19T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"EDI","id":4,"name":"Departement des Innern","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1411682400000+0200)\/","id":24,"name":"Im Rat noch nicht behandelt"},{"date":"\/Date(1475186400000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":3032,"gender":"f","id":4128,"name":"Trede Aline","officialDenomination":"Trede"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion G","code":"G","id":6,"name":"Grüne Fraktion"},"type":"author"},{"councillor":{"code":2569,"gender":"f","id":806,"name":"Graf Maya","officialDenomination":"Graf Maya"},"type":"assuming"}],"shortId":"14.3932","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":6,"name":"Begründung"},"value":"<p>Mit der Fachkräfteinitiative soll das Potenzial der Frauen für die Wirtschaft besser ausgeschöpft werden. Dazu gehört eine bessere Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf. Der Bundesrat hat bereits verschiedene Modelle ausgearbeitet. In seiner damaligen Medienmitteilung schreibt er:<\/p><p>\"In seinem Bericht in Erfüllung des Postulats Fetz Freiwillige Elternzeit und Familienvorsorge (11.3492) hat der Bundesrat eine Auslegeordnung der Voraussetzungen und des geltenden Rechts in der Schweiz, auf internationaler Ebene und in verschiedenen europäischen Staaten erstellt. Auf dieser Grundlage hat er acht verschiedene Modelle von Vaterschafts- und Elternurlaub, die im Obligationenrecht, in der beruflichen und privaten Vorsorge oder in der Erwerbsersatzordnung verankert sind, erstellt.\"<\/p>"},{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>1.-3. Der Bundesrat hat in seinem Bericht zum Postulat Fetz 11.3492, \"Freiwillige Elternzeit und Familienvorsorge\", verschiedene Modelle eines Vaterschafts- bzw. eines Elternurlaubs dargelegt und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt. Der Bundesrat hat festgehalten, dass seine Anstrengungen für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und damit auch die Fachkräfteinitiative mit der Annahme des neuen Artikels 121a BV zusätzlich an Bedeutung gewonnen haben. Es obliegt nun jedoch dem Parlament, basierend auf der Auslegeordnung zum Postulat Fetz über das weitere Vorgehen zu entscheiden.<\/p><p>4. Der Bundesrat wird in Erfüllung des Postulates Tornare 13.3135, \"Familienpolitik\", einen Bericht erstellen, in welchem er darlegt, wie die schweizerische Familienpolitik im Rahmen der geltenden Zuständigkeiten weiterentwickelt werden kann, welche Schwerpunkte und Zielsetzungen gesetzt werden könnten und mit welchen Instrumenten und Mitteln diese zu erreichen wären. Die Frage einer Regelung im Bundesrecht, die den Arbeitnehmenden das Recht gäbe, nach der Geburt ihres Kindes das Arbeitspensum um höchstens 20 Prozent zu reduzieren, wird im Rahmen dieses Berichtes behandelt. Der Bundesrat wird ihn voraussichtlich im ersten Quartal 2015 verabschieden.<\/p>  Antwort des Bundesrates."},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:<\/p><p>1. Wie gedenkt er mit den acht Modellen aus dem Bericht zum Postulat Fetz 11.3492, \"Freiwillige Elternzeit und Familienvorsorge\", weiterzuarbeiten?<\/p><p>2. Verändert sich seine Haltung nach der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative und der damit verbundenen Fachkräfteinitiative?<\/p><p>3. Wird er einen Vaterschaftsurlaub oder eine Elternzeit einführen?<\/p><p>4. Hat das EDI eine Regelung im Bundesrecht geprüft, die den Arbeitnehmenden das Recht gäbe, nach der Geburt ihres Kindes das Erwerbspensum zu reduzieren (angekündigt auf Mitte 2014)?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Wie weiter mit den Familienmodellen des Bundes?"}],"title":"Wie weiter mit den Familienmodellen des Bundes?"}