{"id":20144123,"updated":"2023-07-28T06:02:43Z","additionalIndexing":"15;36;34","affairType":{"abbreviation":"Ip.","id":8,"name":"Interpellation"},"author":{"councillor":{"code":2785,"gender":"m","id":4082,"name":"Guhl Bernhard","officialDenomination":"Guhl"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion BD","code":"BD","id":136,"name":"Fraktion BD"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2014-12-10T00:00:00Z","legislativePeriod":49,"session":"4916"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2015-03-20T00:00:00Z","text":"Erledigt","type":30}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2015-02-18T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"UVEK","id":9,"name":"Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1418166000000+0100)\/","id":24,"name":"Im Rat noch nicht behandelt"},{"date":"\/Date(1426806000000+0100)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":2785,"gender":"m","id":4082,"name":"Guhl Bernhard","officialDenomination":"Guhl"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion BD","code":"BD","id":136,"name":"Fraktion BD"},"type":"author"}],"shortId":"14.4123","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":6,"name":"Begründung"},"value":"<p>Das Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) hat kürzlich eine neue Studie mit dem Titel \"Die Zukunft der vernetzten Gesellschaft\" veröffentlicht. Die Studie des GDI zeigt eindrücklich auf, wie das globale Datenvolumen im Internet in den letzten Jahren exponentiell gestiegen ist. Der Trend zeigt auch weiterhin in diese Richtung. Wie viele andere Branchen wird auch das Gesundheitswesen immer mehr digitalisiert. Die Entwicklung geht von elektronischen Patientendossiers, Telemedizin bis hin zu intelligenten Pillen. Wie kein anderer Bereich ist das Gesundheitswesen aufgrund seiner zeitkritischen und lebensrettenden Dienste aber darauf angewiesen, dass seine Daten im Netz priorisiert behandelt werden. Ein effizientes Netzwerkmanagement ist nicht nur für bestehende Dienste unentbehrlich, sondern vor allem auch für zukunftsträchtige Innovationen im E-Health-Bereich zentral.<\/p>"},{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>1. Die IKT-Infrastruktur ist für die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Sichere und leistungsfähige Telekommunikationsnetze sind für das Wohlergehen unseres Landes unabdingbar. In seiner Strategie für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz setzt der Bundesrat das übergeordnete Ziel, den Wirtschaftsstandort Schweiz durch den Einsatz der IKT innovativ und wettbewerbsfähig zu gestalten. Mit dem Handlungsfeld \"Infrastruktur\" derselben Strategie verfolgt er das Ziel, leistungsstarke und offene Übertragungsnetze für eine konkurrenzfähige Informationsgesellschaft zu schaffen. Durch die Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken verfolgt der Bundesrat zudem das Ziel, den Schutz der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur zu verbessern. Im Rahmen der Arbeiten für die Wachstumspolitik 2016-2019 des Bundesrates werden konkrete Massnahmen für die Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit vorgeschlagen werden. Falls die IKT und die Innovationsbedingungen für bestehende Unternehmen ebenso wie für Start-ups als problematisch beurteilt werden, könnte dieses Thema vertieft werden.<\/p><p>2. Wie der Bundesrat im Fernmeldebericht 2014 zur Entwicklung im schweizerischen Fernmeldemarkt und zu den damit verbundenen gesetzgeberischen Herausforderungen (Bericht des Bundesrates vom 19. November 2014 in Erfüllung des Postulates 13.3009, erhältlich unter <a href=\"http:\/\/www.bakom.admin.ch\/dokumentation\/gesetzgebung\/00512\/03498\">www.bakom.admin.ch\/dokumentation\/gesetzgebung\/00512\/03498<\/a>) dargelegt hat, setzt er zur Sicherung einer leistungsfähigen und sicheren Netzinfrastruktur in erster Linie auf den Wettbewerb. Der fragliche Bericht nimmt eine genaue Lagebeurteilung vor und zeigt umfassend auf, mit welchen Massnahmen eine möglichst optimale Versorgung mit Netzen und Diensten auch in Zukunft sichergestellt werden soll.<\/p>  Antwort des Bundesrates."},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Gottlieb-Duttweiler-Instituts zur Zukunft der vernetzten Gesellschaft zeigt auf, dass bis 2030 die technologische Entwicklung unsere gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen stark verändern wird. \"Machine to machine\"-Kommunikation, Cloud, 3D-Drucker, autonome Fahrzeuge, intelligente Kleidung sind nur einige wenige Begriffe. Insbesondere wird das Internet unsere Wirtschafts- und Lebensbereiche immer stärker durchdringen; die ICT-Infrastruktur wird immer mehr zur Grundvoraussetzung für ganze Wirtschaftszweige. Die Abhängigkeit von leistungsfähigen und sicheren Netzen sowie deren Bedeutung werden dadurch noch grösser werden. Heute investieren die Schweizer Telekomunternehmen, Kabelnetzanbieter und lokale Energieversorgungsunternehmen dank investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen und starkem Wettbewerb im OECD-Vergleich pro Kopf am meisten in ihre Infrastruktur. <\/p><p>Hierzu bitte ich den Bundesrat folgende Fragen zu beantworten: <\/p><p>1. Wie beurteilt er die Bedeutung der ICT-Infrastruktur für die Wirtschaft?<\/p><p>2. Wie können die Rahmenbedingungen verbessert werden, damit die ICT-Infrastruktur auch künftig laufend ausgebaut und investiert wird?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Ausbau der ICT-Infrastruktur. Rahmenbedingungen für Investitionen verbessern"}],"title":"Ausbau der ICT-Infrastruktur. Rahmenbedingungen für Investitionen verbessern"}