﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20145616</id><updated>2023-07-28T06:27:08Z</updated><additionalIndexing>2811</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>2572</code><gender>m</gender><id>820</id><name>Schibli Ernst</name><officialDenomination>Schibli</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion V</abbreviation><code>V</code><id>4</id><name>Fraktion der Schweizerischen Volkspartei</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2014-12-03T00:00:00Z</date><legislativePeriod>49</legislativePeriod><session>4916</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal><date>2014-12-08T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>EJPD</abbreviation><id>5</id><name>Justiz- und Polizeidepartement</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2014-12-03T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2014-12-08T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>2572</code><gender>m</gender><id>820</id><name>Schibli Ernst</name><officialDenomination>Schibli</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion V</abbreviation><code>V</code><id>4</id><name>Fraktion der Schweizerischen Volkspartei</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>14.5616</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Bei der Übergabe der rückzuführenden Personen an die nigerianischen Behörden hat sich einer der Rückkehrer stark zur Wehr gesetzt. Dabei hat er insbesondere die schweizerischen Vertreter angegriffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unmittelbar nach dem Flug fand eine Nachbesprechung mit dem beteiligten Begleitpersonal statt. Die laufende Analyse der Vorfälle wird zeigen, ob und welche konkreten Massnahmen getroffen werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit den Behörden vor Ort funktioniert grundsätzlich gut. Bei Sonderflügen nach Afrika, insbesondere Nigeria und Westafrika, reist in der Regel ein Schweizer Vertreter als Vorausdetachement an. Dieser stellt vor Ort die Koordination zwischen den involvierten Behörden sicher und bereitet die Ankunft des Sonderfluges mit den lokalen Partnern vor. Die Abläufe werden regelmässig überprüft und wenn nötig verbessert.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Gemäss Medienberichten soll es kürzlich bei der Rückschaffung von abgewiesenen Asylbewerbern nach Afrika, nach der Landung in Afrika, tätliche Auseinandersetzungen zwischen Zurückgeführten und dem Begleitpersonal gegeben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu stelle ich folgende Fragen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Aus welchem Grund ist die Situation eskaliert?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Welche Massnahmen werden ergriffen, damit Rückführungen in Zukunft problemloser verlaufen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Bieten die Behörden in den entsprechenden Ländern dafür ihre Hilfe an?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Probleme bei der Rückschaffung von abgewiesenen Asylbewerbern nach Afrika</value></text></texts><title>Probleme bei der Rückschaffung von abgewiesenen Asylbewerbern nach Afrika</title></affair>