﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20145630</id><updated>2023-07-28T06:29:13Z</updated><additionalIndexing>52</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>3000</code><gender>f</gender><id>4095</id><name>Rytz Regula</name><officialDenomination>Rytz Regula</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion G</abbreviation><code>G</code><id>6</id><name>Grüne Fraktion</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2014-12-03T00:00:00Z</date><legislativePeriod>49</legislativePeriod><session>4916</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal><date>2014-12-08T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2014-12-03T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2014-12-08T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3000</code><gender>f</gender><id>4095</id><name>Rytz Regula</name><officialDenomination>Rytz Regula</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion G</abbreviation><code>G</code><id>6</id><name>Grüne Fraktion</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>14.5630</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat verfolgt langfristig das Ziel, die jährlichen Pro-Kopf-Emissionen auf 1 bis 1,5 Tonnen CO2 zu reduzieren. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen insbesondere der Gebäude- und der Verkehrssektor möglichst rasch emissionsfrei werden. Die dafür notwendigen Technologien sind bereits heute verfügbar. Wie schnell diese flächendeckend eingesetzt werden, hängt von der Ausgestaltung der Massnahmen und somit vom politischen Willen für die zukünftige Klimapolitik der Schweiz ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das globale Ziel der Null-Emissionen zu erreichen, müssen längerfristig Technologien zur Anwendung kommen, welche die Kompensation der verbleibenden, unvermeidbaren Treibhausgasemissionen von 1 bis 1,5 Tonnen pro Person und Jahr aus der Nahrungsmittelproduktion erlauben (beispielsweise durch Carbon Capture and Storage). Wann diese Technologien operativ eingesetzt werden können und damit die von der Wissenschaft geforderten klimapolitischen Ziele erreicht werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Bundesrätin Leuthard hat am Uno-Klimagipfel in New York vom September in ihrer Rede erwähnt, dass eine CO2-neutrale Zukunft breit abgestützt ist und die Schweiz klimaneutral werden wolle. Dies entspricht den Erkenntnissen des neuesten IPCC-Berichtes, welcher Nettonull-Emissionen für alle Länder bereits deutlich vor 2100 vorsieht, falls die weltweite Erwärmung unter 2 Grad stabilisiert werden soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kann der Bundesrat erläutern, bis wann die Schweiz dieses wichtige Ziel erreichen soll?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Klimaschutz. Bis wann erreicht die Schweiz das Nullemissionsziel?</value></text></texts><title>Klimaschutz. Bis wann erreicht die Schweiz das Nullemissionsziel?</title></affair>