﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20153380</id><updated>2025-06-24T23:49:25Z</updated><additionalIndexing>55;44;10;24</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Po.</abbreviation><id>6</id><name>Postulat</name></affairType><author><committee><abbreviation>WAK-NR</abbreviation><id>10</id><name>Kommission für Wirtschaft und Abgaben NR</name><abbreviation1>WAK-N</abbreviation1><abbreviation2>WAK</abbreviation2><committeeNumber>10</committeeNumber><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><typeCode>1</typeCode></committee><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2015-04-14T00:00:00Z</date><legislativePeriod>49</legislativePeriod><session>4918</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>3</id><name>Normal</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2015-09-17T00:00:00Z</date><text>Annahme</text><type>20</type></resolution><resolution><category><id>3</id><name>Normal</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2018-06-05T00:00:00Z</date><text>Abschreibung</text><type>15</type></resolution><resolution><category><id>3</id><name>Normal</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2018-06-05T00:00:00Z</date><text>Im Zusammenhang mit der Beratung des Geschäfts 18.006.</text><type>0</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><code>+</code><date>2015-05-27T00:00:00Z</date><text>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.</text></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations><preConsultation><committee><abbreviation>WAK-NR</abbreviation><id>10</id><name>Kommission für Wirtschaft und Abgaben NR</name><abbreviation1>WAK-N</abbreviation1><abbreviation2>WAK</abbreviation2><committeeNumber>10</committeeNumber><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><typeCode>1</typeCode></committee><date>2015-04-14T00:00:00Z</date><registrations><registration><correspondents /><sessionId>4920</sessionId></registration></registrations></preConsultation></preConsultations><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>WBF</abbreviation><id>8</id><name>Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2015-04-14T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2015-09-17T00:00:00</date><id>26</id><name>Angenommen</name></state><state><date>2018-06-05T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><handling><date>2015-09-17T00:00:00Z</date><legislativePeriod>49</legislativePeriod><session>4920</session></handling><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><committee><abbreviation>WAK-NR</abbreviation><id>10</id><name>Kommission für Wirtschaft und Abgaben NR</name><abbreviation1>WAK-N</abbreviation1><abbreviation2>WAK</abbreviation2><committeeNumber>10</committeeNumber><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><typeCode>1</typeCode></committee><type>author</type></role></roles><shortId>15.3380</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht über die Situation und die Herausforderungen auf dem Schweizer Milchmarkt vorzulegen. Im Bericht sind insbesondere:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. die wirtschaftliche Situation und die Perspektiven der Schweizer Milchwirtschaft inkl. eines Quervergleichs bezüglich Arbeitsverdienst zu anderen Produktionsrichtungen der Land- und Ernährungswirtschaft darzustellen;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. die Umsetzung und die Wirkung der von der Branche beschlossenen und vom Bundesrat allgemeinverbindlich erklärten Instrumente zur Marktstabilisierung zu beurteilen;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. die möglichen Auswirkungen des Quotenausstieges in der EU auf den Schweizer Milchmarkt einzuschätzen, insbesondere in Bezug auf Niveau und Volatilität des Milchpreises;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. die in den letzten Jahren erfolgten Marktöffnungsschritte im Milchbereich vor dem Hintergrund der Frankenstärke inkl. Quervergleich zu anderen Produktionsrichtungen der Land- und Ernährungswirtschaft zu beurteilen und darzulegen, wie sich die marktrelevanten Rahmenbedingungen seit der Marktöffnung verändert haben;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. die Wirkung der milchmarktrelevanten finanziellen Massnahmen des Bundes, insbesondere des "Schoggi-Gesetzes", auf die Produzenten und die Verarbeiter darzustellen und zu quantifizieren;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. eine alternative Abwicklung der Ausfuhrbeiträge gemäss "Schoggi-Gesetz" zu prüfen, welche erlaubt, dass die Beiträge vollumfänglich bei den Landwirten ankommen und unabhängig von den Margen und Preisen der Verarbeiter bemessen werden;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7. das grösste Kosteneinsparungspotenzial bei der Milchproduktion und die entsprechenden Massnahmen dafür aufzuzeigen;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;8. Massnahmen zu prüfen, welche die Kosten der Milchproduktion, die hohen Landkosten und die im europäischen Vergleich sehr hohen Investitionskosten senken können;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;9. die Strategien darzulegen, welche vergleichbare Länder oder Regionen innerhalb der EU anwenden, um Produktion und Wertschöpfung zu fördern (zu berücksichtigen sind insbesondere Österreich, Bayern, Baden-Württemberg und die Lombardei);&lt;/p&gt;&lt;p&gt;10. die Auswirkungen darzulegen, wenn die Produktion durch Umlagerung von Direktzahlungen verstärkt auf rindergemässe/graslandbasierte Fütterung, gute Gesundheit und höhere Lebensdauer ausgerichtet würde;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11. Öffnungsvarianten für den Milchmarkt darzulegen, z. B. schrittweise Öffnung innerhalb von 8 bis 12 Jahren, Zollunion, Öffnung weiterer Linien usw.;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;12. die im Bericht "Gegenseitige sektorielle Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte" vom 14. Mai 2014 dargelegten Wohlfahrtsgewinne, namentlich die Veränderungen für die Konsumentinnen und Konsumenten, konkreter darzustellen.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Perspektiven im Milchmarkt</value></text></texts><title>Perspektiven im Milchmarkt</title></affair>