﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20165373</id><updated>2023-07-28T05:17:22Z</updated><additionalIndexing>04;44</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>3026</code><gender>f</gender><id>4121</id><name>Gysi Barbara</name><officialDenomination>Gysi Barbara</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion S</abbreviation><code>S</code><id>2</id><name>Sozialdemokratische Fraktion</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2016-09-14T00:00:00Z</date><legislativePeriod>50</legislativePeriod><session>5005</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal><date>2016-09-19T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>WBF</abbreviation><id>8</id><name>Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2016-09-14T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2016-09-19T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3026</code><gender>f</gender><id>4121</id><name>Gysi Barbara</name><officialDenomination>Gysi Barbara</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion S</abbreviation><code>S</code><id>2</id><name>Sozialdemokratische Fraktion</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>16.5373</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Die Gründe, welche zur Neuaufstellung von Agroscope geführt haben, wurden mehrfach kommuniziert, u. a. in der Antwort auf die Interpellation Gysi 16.3303, und mit dem Zwischenbericht zur Neuaufstellung von Agroscope auch öffentlich zugänglich gemacht. Vor dem Hintergrund der bestehenden Herausforderungen des Bundes und der Forschungsanstalt Agroscope wird die Neuaufstellung vom Bundesrat begrüsst und unterstützt. Auch aufseiten der Mitarbeitenden und externer Stakeholder wurde erkannt und akzeptiert, dass Handlungsbedarf im Hinblick auf eine zukunftsfähige landwirtschaftliche Forschung bestanden hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem Bundesrat ist bewusst, dass dieser organisatorisch notwendige Schritt für einzelne ehemalige Führungspersonen zu schwierigen persönlichen Situationen geführt und bei den Mitarbeitern Verunsicherung ausgelöst hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Situation tritt die Geschäftsleitung Agroscope, unterstützt durch den Agroscope-Rat, mit folgenden Massnahmen entgegen: Die fünf Betroffenen, welche zurzeit keine Perspektiven innerhalb Agroscope haben, werden bei der Stellensuche durch externes Coaching und durch Weiterbildungen (Stufe MBA) unterstützt. Anfang Juli 2016 hat der Präsident des Agroscope-Rates persönlich alle Gruppenleitenden über die Gründe, den Stand und die weiteren Schritte betreffend die Neupositionierung von Agroscope informiert. Regelmässig wird das Personal an den einzelnen Standorten durch den Chef Agroscope und die Geschäftsleitung über die Fortschritte der Neupositionierung von Agroscope informiert und hat auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Kritik zu äussern oder Bedenken anzubringen. Anfang November ist ein weiterer zweitägiger Kaderanlass mit allen Gruppenleitenden geplant, an welchem neben der inhaltlichen Weiterentwicklung auch die Neupositionierung Thema sein wird. Ab 2017 wird mit spezifischen Arbeitsgruppen aktiv an der Unternehmenskultur gearbeitet. Mitarbeitende aller Stufen werden sich an dieser Arbeit beteiligen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einer Person, welche heute zu den fünf Betroffenen gehört, wurde eine Stelle in ihrem angestammten Fachgebiet angeboten; sie hat dieses Angebot abgelehnt. Eine Person, welche per 1. Januar 2017 eine Führungsstelle erhalten und akzeptiert hat, ist mit einem externen Stellenangebot konfrontiert worden, welches sie letztendlich der Stelle bei Agroscope vorgezogen hat.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Es wurde bekanntgegeben, dass neun von zehn neuen Führungsstellen besetzt seien. Jedoch hat eine Führungsperson bereits wieder gekündigt. Sechs von der Reorganisation Betroffene haben noch keine Perspektive innerhalb von Agroscope. Weitere organisatorische Veränderungen sind angekündigt. In seiner Antwort zur Interpellation 16.3303 schreibt der Bundesrat, die Stimmung sei gut und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien motiviert. Tatsächlich ist die Situation sehr angespannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Kennt der Bundesrat die heikle Situation?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Welche vertrauensbildenden Massnahmen sind geplant?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Wissens- und Vertrauensverlust bei Agroscope. Handelt der Bundesrat endlich?</value></text></texts><title>Wissens- und Vertrauensverlust bei Agroscope. Handelt der Bundesrat endlich?</title></affair>