﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20175149</id><updated>2023-07-28T05:01:57Z</updated><additionalIndexing>15;1216;2841</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>3028</code><gender>f</gender><id>4123</id><name>Schneider Schüttel Ursula</name><officialDenomination>Schneider Schüttel</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion S</abbreviation><code>S</code><id>2</id><name>Sozialdemokratische Fraktion</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2017-03-08T00:00:00Z</date><legislativePeriod>50</legislativePeriod><session>5007</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal><date>2017-03-13T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>EDI</abbreviation><id>4</id><name>Departement des Innern</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2017-03-08T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2017-03-13T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3028</code><gender>f</gender><id>4123</id><name>Schneider Schüttel Ursula</name><officialDenomination>Schneider Schüttel</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion S</abbreviation><code>S</code><id>2</id><name>Sozialdemokratische Fraktion</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>17.5149</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Der Import von in der Schweiz nicht zugelassenen Arzneimitteln durch Privatpersonen ist heilmittelrechtlich eng beschränkt. Dies ermöglicht eine Kontrolle der Importe sowie die Beschlagnahmung und Vernichtung illegaler Medikamente. Die Öffentlichkeit wird durch regelmässige Publikationen über die gesundheitlichen Risiken von Medikamenten aus unbekannten Quellen informiert - auch über den neuen Trend, rezeptpflichtige Arzneimittel im Ausland zu bestellen. Dank dieser Informationstätigkeit konnte, trotz starker Zunahme des internationalen Internethandels bei anderen Produkten, bei den Medikamenten eine Reduktion der illegalen Importe erreicht werden. So wurden im Jahr 2011 noch etwa doppelt so viele illegale Importe verzeichnet wie 2013, und seither sind die Zahlen stabil geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Bekämpfung des internationalen Handels mit illegalen Heilmitteln unterstützt der Bundesrat zudem die Medicrime-Konvention des Europarates. In der Botschaft zur Genehmigung und Umsetzung dieser Konvention schlagen wir eine verschärfte Bekämpfung von Heilmittelfälschungen vor. Sie liegt gegenwärtig beim Parlament.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Swissmedic teilt mit, dass die Gesamtzahl illegal importierter Heilmittel im Jahr 2016 ungefähr der Menge des Vorjahres 2015 entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Verfolgt der Bundesrat, namentlich im Hinblick auf die gesundheitlichen Risiken eines Konsums dieser Medikamente, eine Strategie zur Verhinderung des illegalen Imports?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Wenn ja, welche?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Swissmedic. Illegale Medikamentenimporte</value></text></texts><title>Swissmedic. Illegale Medikamentenimporte</title></affair>