﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20175420</id><updated>2025-11-14T07:03:05Z</updated><additionalIndexing>10;15</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>3103</code><gender>f</gender><id>4202</id><name>Sauter Regine</name><officialDenomination>Sauter</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion RL</abbreviation><code>RL</code><id>1</id><name>FDP-Liberale Fraktion</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2017-09-18T00:00:00Z</date><legislativePeriod>50</legislativePeriod><session>5010</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal><date>2017-09-25T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>WBF</abbreviation><id>8</id><name>Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2017-09-18T00:00:00</date><id>24</id><name>Im Rat noch nicht behandelt</name></state><state><date>2017-09-25T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3103</code><gender>f</gender><id>4202</id><name>Sauter Regine</name><officialDenomination>Sauter</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion RL</abbreviation><code>RL</code><id>1</id><name>FDP-Liberale Fraktion</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>17.5420</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Die Schweiz hat bezüglich der Überwachungsmassnahmen der EU im Stahlsektor sowohl auf politischer wie auch auf Beamtenebene wiederholt bei der Europäischen Kommission sowie bei einzelnen EU-Mitgliedstaaten interveniert. Das Thema wurde von der Schweiz im Gemischten Ausschuss des Freihandelsabkommens Schweiz-EU vom 23. November 2016 traktandiert. Der Vorsteher des WBF hat die Problematik im Rahmen eines Arbeitstreffens mit EU-Handelskommissarin Malmström am 30. März 2017 aufgebracht. Die Schweiz hat im Rahmen der verschiedenen Kontakte konkrete Probleme bei der Implementierung der EU- Massnahmen benannt und deren Behebung verlangt. Ausserdem machte die Schweiz praktische Vorschläge, mit welchen die handelsbeschränkenden Auswirkungen dieser Massnahmen auf Schweizer Exporteure reduziert werden könnten. Die EU-Kommission kündigte in der Folge an, Massnahmen anpassen zu wollen. Die am 11. Juli 2017 in Kraft getretene Änderung der relevanten EU-Durchführungsverordnung berücksichtigte die Vorschläge der Schweiz allerdings nur in geringem Umfang. Die Schweiz wird die Problematik gegenüber der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten deshalb auch weiterhin aktiv im Rahmen der verschiedenen Kontakte und namentlich beim nächsten Gemischten Ausschuss des Freihandelsabkommens Schweiz-EU (geplant für Ende November) thematisieren und auf einer den Handel möglichst wenig beschränkenden Umsetzung der Massnahmen bestehen.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Mit der Interpellation 16.3508 habe ich den Bundesrat zu den von der EU-Kommission beschlossenen Massnahmen zur Überwachung der Einfuhr bestimmter Eisen- und Stahlerzeugnisse in den europäischen Markt befragt. Der Bundesrat hat in seiner Antwort in Aussicht gestellt, dass die entstandenen Nachteile der Schweizer Wirtschaft gegenüber der EU zur Sprache gebracht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Inwiefern ist dies bis heute geschehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Was konnte erreicht werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Welche Interventionen sind gegebenenfalls noch geplant?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Diskriminierung der Schweizer Stahlindustrie durch Massnahmen der EU. Intervention durch die Schweiz</value></text></texts><title>Diskriminierung der Schweizer Stahlindustrie durch Massnahmen der EU. Intervention durch die Schweiz</title></affair>