﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20214156</id><updated>2025-04-24T19:38:10Z</updated><additionalIndexing>52</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Ip.</abbreviation><id>8</id><name>Interpellation</name></affairType><author><councillor><code>3055</code><gender>m</gender><id>4154</id><name>Addor Jean-Luc</name><officialDenomination>Addor</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion V</abbreviation><code>V</code><id>4</id><name>Fraktion der Schweizerischen Volkspartei</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2021-09-30T00:00:00Z</date><legislativePeriod>51</legislativePeriod><session>5111</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>2</id><name>Diskussion</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2021-12-17T00:00:00Z</date><text>Diskussion verschoben</text><type>29</type></resolution><resolution><category><id>5</id><name>Adm</name></category><council i:nil="true" /><date>2023-09-29T00:00:00Z</date><text>Abgeschrieben, weil nicht innert zwei Jahren abschliessend im Rat behandelt</text><type>32</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><date>2021-11-17T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2021-09-30T00:00:00</date><id>203</id><name>Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor</name></state><state><date>2021-11-17T00:00:00</date><id>203</id><name>Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor</name></state><state><date>2023-09-29T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3055</code><gender>m</gender><id>4154</id><name>Addor Jean-Luc</name><officialDenomination>Addor</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion V</abbreviation><code>V</code><id>4</id><name>Fraktion der Schweizerischen Volkspartei</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>21.4156</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>0</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;Die zahlreichen Berichte von Jägerinnen und Jägern, die im Jahr 2021 an der Jagd teilgenommen haben, lassen darauf schliessen, dass die Wildbestände rückläufig sind und dass dieses Phänomen mit der parallel zunehmenden Grossraubtierpopulation, angefangen bei der Wolfspopulation, in Verbindung gebracht werden kann.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;1-3) Gemäss der eidgenössischen Jagdstatistik sind die Bestände der jagdbaren Huftierarten Rothirsch und Wildschwein in den letzten Jahren gesamtschweizerisch stets angestiegen; beim Reh und bei der Gämse sind sie stabil. In Gebieten mit einem regional rasch wachsenden Wolfsbestand wie der Surselva, dem Kanton Glarus, dem Mittelwallis und dem Waadtländer Jura ist es wahrscheinlich, dass aufgrund des Wolfes Wildhuftierbestände zurückgehen. Erst in einigen Jahren sind vertiefte Analysen in diesen Regionen sinnvoll und werden zu aussagekräftigen Resultaten führen. Eine Anpassung des Umgangs mit dem Wolf vor dem Hintergrund der zukünftig möglichen regionalen Wildhuftierbestandsrückgänge drängt sich aus Sicht des Bundesrates derzeit nicht auf.&lt;/p&gt;  Antwort des Bundesrates.</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;1. Sind die Wildbestände im Vergleich zu den letzten Jahren rückläufig? Falls ja, in welchem Ausmass?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Falls ja, kann dieses Phänomen mit der zunehmenden Grossraubtierpopulation, insbesondere der Wolfspopulation, in Verbindung gebracht werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Sieht der Bundesrat durch dieses Phänomen keinen Anlass, um die geltende Politik im Umgang mit Grossraubtieren zu ändern?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Grossraubtiere. Welchen Einfluss haben sie auf die Wildbestände?</value></text></texts><title>Grossraubtiere. Welchen Einfluss haben sie auf die Wildbestände?</title></affair>