{"id":20227809,"updated":"2025-11-14T07:51:31Z","additionalIndexing":"52;24;04","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":2770,"gender":"m","id":4070,"name":"Candinas Martin","officialDenomination":"Candinas Martin"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion M-E","code":"M-E","id":3,"name":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP."},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2022-09-21T00:00:00Z","legislativePeriod":51,"session":"5116"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2022-09-26T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2022-09-26T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"UVEK","id":9,"name":"Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1663711200000+0200)\/","id":24,"name":"Im Rat noch nicht behandelt"},{"date":"\/Date(1664143200000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":2770,"gender":"m","id":4070,"name":"Candinas Martin","officialDenomination":"Candinas Martin"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion M-E","code":"M-E","id":3,"name":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP."},"type":"author"}],"shortId":"22.7809","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>1. Der Bund investiert jährlich 1,1 Millionen Franken in das Monitoring der Grossraubtiere Luchs, Wolf, Bär und Goldschakal. Die Kosten für das Wolfsmonitoring belaufen sich auf insgesamt 500 000 Franken.<\/p><p>2. Mit dem Grossraubtiermonitoring hat das BAFU derzeit zwei Institutionen betraut: einerseits die von den Kantonen geführte Stiftung KORA (Raubtierökologie und Wildtiermanagement) und andererseits das Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne.<\/p><p>3. Beide genannten Organisationen sind wissenschaftliche Institutionen. Das BAFU führt mindestens vierteljährlich Besprechungen mit diesen Institutionen durch, um die Umsetzung des Mandats zu besprechen.<\/p><p>4. Gewisse Kantone, wie zum Beispiel Graubünden und Wallis, halten ihre Zeitaufwendungen für den Umgang mit dem Wolf (Monitoring, Riss- Beurteilungen, Abschüsse) fest und lassen diese Information dem BAFU zur Kenntnis zukommen. Diese Angaben schwanken zwischen 50 000 und 200 000 Franken, je nach Jahr und Anzahl Abschussvorhaben.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>1. Wie hoch sind die Ausgaben des Bundes für das jährliche Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen (direkte Aufträge, via Beitragswesen, Zahlungen an Kantone, allenfalls weitere)?<\/p><p>2. Welche Organisationen\/Unternehmen sind darin eingebunden und mit welchen Beträgen werden diese entgolten?<\/p><p>3. Welche fachlichen Anforderungen werden an die Empfänger gestellt?<\/p><p>Wie wird die Einhaltung überprüft (Qualitätskontrolle)?<\/p><p>4. Sind dem Bund die Zusatzaufwendungen der Kantone bekannt?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Wer profitiert wie stark vom Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen?"}],"title":"Wer profitiert wie stark vom Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen?"}