{"id":20250316,"updated":"2026-08-20T18:05:03Z","affairType":{"abbreviation":"Kt. Iv.","id":3,"name":"Standesinitiative"},"author":{"canton":{"abbreviation":"GE","id":25,"name":"Genf"},"type":"author"},"deposit":{"date":"2025-09-02T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5210"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[]},"federalCouncilProposal":{},"index":0,"links":[],"preConsultations":[{"committee":{"abbreviation":"N\/A-D-V","id":9999,"name":"Provisorische Kommission-V","abbreviation1":"Dummy-D-V","abbreviation2":"N\/A-D","committeeNumber":9999,"council":{"abbreviation":"V","id":3,"name":"Vereinigte Bundesversammlung","type":"B"},"typeCode":3},"date":"2026-08-20T18:09:54Z","registrations":[{"correspondents":[{"council":{"abbreviation":"SR","id":2,"name":"Ständerat","type":"S"},"councillor":{"code":3227,"gender":"f","id":4332,"name":"Crevoisier Crelier Mathilde","officialDenomination":"Crevoisier Crelier"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion S","code":"S","id":2,"name":"Sozialdemokratische Fraktion"},"language":"fr"}]}]},{"committee":{"abbreviation":"UREK-NR","id":7,"name":"Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie NR","abbreviation1":"UREK-N","abbreviation2":"UREK","committeeNumber":7,"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"typeCode":1},"date":"2025-10-01T00:00:00Z","registrations":[]},{"committee":{"abbreviation":"UREK-SR","id":20,"name":"Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie SR","abbreviation1":"UREK-S","abbreviation2":"UREK","committeeNumber":20,"council":{"abbreviation":"SR","id":2,"name":"Ständerat","type":"S"},"typeCode":1},"date":"2025-10-01T00:00:00Z","registrations":[]}],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"Parl","id":1,"name":"Parlament","leading":false},{"abbreviation":"UVEK","id":9,"name":"Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1756764000000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1759269600000+0200)\/","id":204,"name":"Zugewiesen an die behandelnde Kommission"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"SR","id":2,"name":"Ständerat","type":"S","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"canton":{"abbreviation":"GE","id":25,"name":"Genf"},"type":"author"}],"shortId":"25.316","state":{"id":204,"name":"Zugewiesen an die behandelnde Kommission","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":6,"name":"Begründung"},"value":"<p>Der Grosse Rat des Kantons Genf reicht diese Initiative in Anbetracht dessen ein, dass<\/p><p>- in Genf aufgrund der Überlastung der Deponie Châtillon der erforderliche Lagerplatz für die Rückstände aus der Abfallverbrennung, die Schlacke, fehlt;<\/p><p>- für die Errichtung einer neuen Deponie grosse Landwirtschaftsflächen geopfert werden müssten;<\/p><p>- die Produktion und die Toxizität von Schlacke reduziert werden muss;<\/p><p>- beispielsweise mineralisches Katzenstreu, das mit dem Haushaltsabfall entsorgt wird, nicht verbrennt und in Genf so zu jährlich zu 5000&nbsp;Tonnen Schlacke führt, was mit einem Alternativprodukt (pflanzliches Katzenstreu), das keine Schlacke produziert, vermieden werden könnte;<\/p><p>- es von Interesse ist, die Schlacke zu verwerten anstatt auf Deponien zu lagern und damit gleichzeitig die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt zu schützen;<\/p><p>- der technologische Fortschritt eine Umwandlung von Schlacke in Sand ermöglicht, der technisch für die Herstellung von Beton und Asphalt genutzt werden kann;<\/p><p>- die Grenzwerte der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA) die Verwendung dieses Sandes verhindern.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Gestützt auf Artikel&nbsp;160 Absatz&nbsp;1 der Bundesverfassung vom 18.&nbsp;April&nbsp;1999,<\/p><p>Artikel&nbsp;115 des Bundesgesetzes vom 13.&nbsp;Dezember&nbsp;2002 über die Bundesversammlung und&nbsp;<\/p><p>Artikel&nbsp;156 des Geschäftsreglements vom 13.&nbsp;September&nbsp;1985 des Grossen Rates des Kantons Genf (<i>Loi portant règlement du Grand Conseil de la République et canton de Genève<\/i>);<\/p><p>fordert der Grosse Rat des Kantons Genf die Bundesversammlung auf,<\/p><p>- den Bundesrat zu ersuchen, die Abfallverordnung (VVEA) dahingehend zu ändern, dass eine bessere Verwertung von Schlacke erreicht und gleichzeitig ein angemessener Schutz der Bevölkerung und der Umwelt aufrechterhalten bleibt;<\/p><p>- Produkte, bei denen durch die Verbrennung besonders viel Schlacke entsteht oder die Toxizität besonders stark steigt, zu verbieten oder stark zu besteuern, wenn es ein Alternativprodukt gibt.<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Reduktion der in Deponien gelagerten Schlackenmenge"}],"title":"Reduktion der in Deponien gelagerten Schlackenmenge"}