{"id":20257828,"updated":"2025-11-14T00:20:58Z","additionalIndexing":"52","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":3178,"gender":"f","id":4286,"name":"Ryser Franziska","officialDenomination":"Ryser"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion G","code":"G","id":6,"name":"Grüne Fraktion"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2025-09-17T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5210"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2025-09-22T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2025-09-22T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"UVEK","id":9,"name":"Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1758060000000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1758492000000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":3178,"gender":"f","id":4286,"name":"Ryser Franziska","officialDenomination":"Ryser"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion G","code":"G","id":6,"name":"Grüne Fraktion"},"type":"author"}],"shortId":"25.7828","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":0},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<span><ol><li><span>Die PFAS-Messungen der Bodenmesskampagne 2021\/22 erfolgten in einem Analytiklabor, welches die erforderliche, niedrige Bestimmungsgrenze von 0.1 µg\/kg anbieten konnte. Die Anzahl Einzelverbindungen entsprach dem maximalen Messumfang dieses Labors (32 PFAS-Verbindungen). Ein besonderer Fokus lag auf acht PFAS, deren Toxizität zum Zeitpunkt der Auswertung bekannt war, die standardmässig analysiert werden konnten und die häufig im Boden zu finden sind.<\/span><\/li><\/ol><p><span>&nbsp;<\/span><\/p><ol start=\"2\"><li><span>Gutachten bestehen zu etwa zwei Dutzend einzelnen PFAS.<\/span><\/li><\/ol><p><span>&nbsp;<\/span><\/p><ol start=\"3\"><li><span>Derzeit können über 40 PFAS-Verbindungen für Böden und Wasser standardmässig analysiert werden. Inzwischen werden auch Methoden eingesetzt, welche die Gesamtmasse von allen PFAS schätzen oder PFAS-Vorläuferverbindungen analysieren. Im Trinkwasser und in Lebensmitteln können derzeit 20 bzw. 22 PFAS-Verbindungen quantifiziert werden.<\/span><\/li><\/ol><\/span>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Auf die Ip. 25.3828 antwortete der Bundesrat: «Von etwa einem Dutzend PFAS-Verbindungen ist bekannt, dass sie in relevanten Konzentrationen im Boden vorkommen. Die Auswahl an Verbindungen in der Analyse des Bundes beruhte auf verschiedenen Kriterien».<br>- Welche Kriterien sind das konkret?<br>- Von den über zehntausend bekannten PFAS: Zu wie vielen davon gibt es toxikologische Gutachtachten (in absoluten und relativen Zahlen)?&nbsp;<br>- Wie viele können in Wasser, Nahrung und Böden gemessen werden?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Was genau weiss der Bundesrat über die mehr als zehntausend PFAS?"}],"title":"Was genau weiss der Bundesrat über die mehr als zehntausend PFAS?"}