﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20263349</id><updated>2026-04-02T11:58:54Z</updated><additionalIndexing>04;2811</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Ip.</abbreviation><id>8</id><name>Interpellation</name></affairType><author><councillor><code>10846</code><gender>m</gender><id>10846</id><name>Wyssmann Rémy</name><officialDenomination>Wyssmann</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion V</abbreviation><code>V</code><id>4</id><name>Fraktion der Schweizerischen Volkspartei</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2026-03-19T00:00:00Z</date><legislativePeriod>52</legislativePeriod><session>5212</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal /><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>EFD</abbreviation><id>7</id><name>Finanzdepartement</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2026-03-19T00:00:00</date><id>202</id><name>Eingereicht</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>10846</code><gender>m</gender><id>10846</id><name>Wyssmann Rémy</name><officialDenomination>Wyssmann</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion V</abbreviation><code>V</code><id>4</id><name>Fraktion der Schweizerischen Volkspartei</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>26.3349</shortId><state><id>202</id><name>Eingereicht</name><doneKey>0</doneKey><newKey>1</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;Eine geringe Zahl von Ausländern in der Schweizer Bundesverwaltung wird mit dem Wunsch nach einer Vertretung der eigenen Bevölkerung begründet. Hauptargumente sind die Treuepflicht zum Staat, die Identifikation mit dem Land und die Gewährleistung der sprachlichen sowie kulturellen Kenntnisse. Es wird argumentiert, dass Schweizer Bürger bevorzugt werden sollten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Treuepflicht und Loyalität:&lt;/strong&gt; Staatsangestellte haben eine besondere Loyalität gegenüber dem Bund, die bei ausländischen Staatsangehörigen potenziell als konfliktär angesehen wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit und Einsicht:&lt;/strong&gt; In sensiblen Bereichen (Sicherheit, Recht) wird der Zugang für Nicht-Schweizer aus Sicherheitsgründen oft eingeschränkt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Identifikation und Kultur:&lt;/strong&gt; Die Verwaltung soll die Kultur des Landes widerspiegeln. Es wird betont, dass es „schön ist, dass Schweizer noch an einem Ort Vorrang haben“.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprachkenntnisse:&lt;/strong&gt; Der Zugang zu bestimmten Positionen erfordert tiefgreifende Kenntnisse der Landessprachen und des schweizerischen Rechtsverständnisses.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Wie hoch ist der aktuelle Ausländeranteil in der Bundesverwaltung, insgesamt und nach Departement und Staatsangehörigkeit aufgeschlüsselt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Wie sieht die entsprechende Entwicklung in den letzten 30 Jahren aus?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Ausländeranteil in der Bundesverwaltung</value></text></texts><title>Ausländeranteil in der Bundesverwaltung</title></affair>