﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20264326</id><updated>2026-10-21T16:59:12Z</updated><additionalIndexing>52;66;55;2846</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Mo.</abbreviation><id>5</id><name>Motion</name></affairType><author><councillor><code>3141</code><gender>f</gender><id>4249</id><name>Binder-Keller Marianne</name><officialDenomination>Binder</officialDenomination></councillor><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>SR</abbreviation><id>2</id><name>Ständerat</name><type>S</type></council><date>2026-09-29T00:00:00Z</date><legislativePeriod>52</legislativePeriod><session>5215</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions /></consultation><federalCouncilProposal /><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2026-09-29T00:00:00</date><id>202</id><name>Eingereicht</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>SR</abbreviation><id>2</id><name>Ständerat</name><type>S</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>2776</code><gender>m</gender><id>4072</id><name>Regazzi Fabio</name><officialDenomination>Regazzi</officialDenomination></councillor><type>cosign</type></role><role><councillor><code>3195</code><gender>m</gender><id>4240</id><name>Juillard Charles</name><officialDenomination>Juillard</officialDenomination></councillor><type>cosign</type></role><role><councillor><code>3141</code><gender>f</gender><id>4249</id><name>Binder-Keller Marianne</name><officialDenomination>Binder</officialDenomination></councillor><type>author</type></role></roles><shortId>26.4326</shortId><state><id>202</id><name>Eingereicht</name><doneKey>0</doneKey><newKey>1</newKey></state><texts><text><type><id>6</id><name>Begründung</name></type><value>&lt;p&gt;Wasserknappheit wird zur Realität, auch in der Schweiz. Die nachhaltige und verbesserte Speicherung unserer Grundressource rückt zunehmend ins Zentrum. Der Hitzesommer hat die alpinen Gletscher einmal mehr stark dezimiert, desgleichen den Grundwasserpegel gesenkt. Damit schwinden unsere Frischwasserreserven. Um diese zu bewahren, müssen neue Frischwasserspeicher heute geplant und errichtet werden. Um eine möglichst landschaftsfreundliche Fassung des Gletscher-und Quellwassers zu gewährleisten, soll möglichst auf Staudämme und nur, wo das Gelände es nötig macht, auch auf Staumauern gesetzt werden. Es soll eine möglichst landschaftsverträglichen Einbettung in die gegebenen Landschaften vorgesehen werden. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel (unter weiteren) neuer landesweiter Wasserfassungen und einer generellen Wasserstrategie ist es, die kontinuierliche Frischwasserversorgung und die Grundwasserspeisung auch beim Schwinden der Gletscher und dem Ausfall von Niederschlägen zu gewährleisten, die Produktion von nachhaltigem Strom zu sichern, im Dienste der Versorgungssicherheit für die Bewässerung im Bereich der Landwirtschaft zu sorgen, die Lebensräume von Wassertieren zu bewahren und dem Austrocknen von Flussbetten vorzubeugen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Die Schweiz soll eine nationale Strategie zur langfristigen Sicherung ihrer Wasserressourcen entwickeln und umsetzen. Dazu sind rechtzeitig und landesweit dezentrale und landschaftsverträgliche Wasserspeicher zu planen und zu bauen, die Niederschlags- und Schmelzwasser zurückhalten, eine kontinuierliche Trink- und Brauchwasserversorgung gewährleisten und zugleich zur Stromproduktion genutzt werden können. Es soll des Weiteren generell aufgezeigt werden, welche Massnahmen nötig sind, um mittel-und langfristig im ganzen Land genügend Wasser zu haben. Die Massnahmen sind zu gliedern in solche, welche die Ursachen für den Wassermangel bekämpfen und solche, welche die Folgen der Klimaerwärmung für die Schweiz abfedern. Dabei sollen Schweizer Know-how und Infrastrukturkapazitäten erhalten und gestärkt werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Wassersicherheit für die Schweiz gewährleisten mit neuen dezentralen und möglichst landschaftsverträglichen Wasserspeichern und Erarbeitung einer landesweiten Wasserbewahrungs- und Wasserstrategie</value></text></texts><title>Wassersicherheit für die Schweiz gewährleisten mit neuen dezentralen und möglichst landschaftsverträglichen Wasserspeichern und Erarbeitung einer landesweiten Wasserbewahrungs- und Wasserstrategie</title></affair>