﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20267195</id><updated>2026-03-16T16:19:19Z</updated><additionalIndexing>48;52;2846</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>3180</code><gender>f</gender><id>4288</id><name>Schlatter Marionna</name><officialDenomination>Schlatter</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion G</abbreviation><code>G</code><id>6</id><name>Grüne Fraktion</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2026-03-11T00:00:00Z</date><legislativePeriod>52</legislativePeriod><session>5212</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>3</id><name>Normal</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2026-03-16T00:00:00Z</date><text>Schriftliche Beantwortung der Frage</text><type>83</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><date>2026-03-16T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2026-03-11T00:00:00</date><id>202</id><name>Eingereicht</name></state><state><date>2026-03-16T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3180</code><gender>f</gender><id>4288</id><name>Schlatter Marionna</name><officialDenomination>Schlatter</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion G</abbreviation><code>G</code><id>6</id><name>Grüne Fraktion</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>26.7195</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>1</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;span&gt;&lt;p&gt;Der revidierte Artikel 22 des Umweltschutzgesetzes regelt Baubewilligungen in lärmbelasteten Gebieten. Er tritt am 1. April 2026 in Kraft. Gemäss seinem Absatz 1 werden Baubewilligungen nur erteilt, wenn die Immissionsgrenzwerte eingehalten werden können, soweit dies verhältnismässig ist. Absatz 2 legt die Voraussetzungen für eine Baubewilligung fest, wenn die Immissiongrenzwerte nicht eingehalten werden können. Absatz 3 bestimmt unter anderem, was bei Fluglärm gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In von Fluglärm belasteten Gebieten können gemäss Artikel 22 Absatz 3 des Umweltschutzgesetzes Ausnahmen gewährt werden. Diese sind möglich, sofern an der Errichtung des Gebäudes ein überwiegendes Interesse besteht und die zuständige kantonale Behörde zustimmt. Dies ist in Artikel 31 Absatz 2 der revidierten Lärmschutz-Verordnung festgehalten.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;Der Kt ZH hat bei überschrittenen Fluglärm-Werten bisher keine Neu- und Umbauten mit zus. Wohneinheiten bewilligt. Mit revUSG/revLSV können künftig jedoch alle baureifen Parzellen überbaut werden, sofern Art. 22 Abs. 2 revUSG eingehalten wird. So könnte bei max. Ausnutzung der bestehenden Nutzungsreserven Wohnraum für bis zu 2200 zusätzliche Pers. in Gebieten mit Belastungen über dem Alarmwert entstehen.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Sieht der BR eine Möglichkeit, die Bautätigkeit in solchen Gebieten weiterhin zu regulieren?&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Kann der Kanton Zürich die Bautätigkeit in fluglärmbelasteten Gebieten weiterhin einschränken, im Interesse des Lärmschutzes, der Raumplanung und der Flughafeneigentümerin?</value></text></texts><title>Kann der Kanton Zürich die Bautätigkeit in fluglärmbelasteten Gebieten weiterhin einschränken, im Interesse des Lärmschutzes, der Raumplanung und der Flughafeneigentümerin?</title></affair>