{"id":20267364,"updated":"2026-06-08T16:15:39Z","additionalIndexing":"08;66;09","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":2623,"gender":"m","id":1109,"name":"Pfister Gerhard","officialDenomination":"Pfister Gerhard"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion M-E","code":"M-E","id":3,"name":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP."},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-06-03T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5214"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-06-08T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2026-06-08T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"EDA","id":3,"name":"Departement für auswärtige Angelegenheiten","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1780437600000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1780869600000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":2623,"gender":"m","id":1109,"name":"Pfister Gerhard","officialDenomination":"Pfister Gerhard"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion M-E","code":"M-E","id":3,"name":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP."},"type":"author"}],"shortId":"26.7364","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":1},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<span><p>Wie der Bundesrat in seiner Antwort auf die Frage Arslan <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20267292\"><u>26.7292<\/u><\/a> informierte, wurde in der Stadt Santiago ein Projekt zur längerfristigen Verbesserung der Wasserversorgung umgesetzt. Dieses ist mittlerweile abgeschlossen und zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner erhalten wieder Zugang zu Wasser. Die DEZA unterstützt derzeit die Versorgung humanitärer Organisationen mit Treibstoff, damit sie die Bevölkerung erreichen können und prüft zusätzliche humanitäre Massnahmen im Bereich der Wasserversorgung. Bei der humanitären Hilfe baut die DEZA auf bereits vorhandene Partnerschaften wie beispielsweise dem kubanischen Roten Kreuz. <\/p><\/span>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>In Kuba bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, wenn sie nicht schon da ist.&nbsp;<br>- Hat der Bundesrat ein schnelles und zielgerichtetes Engagement vorgesehen?&nbsp;<br>- In welchem Umfang und in welcher Art?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Humanitäre Krise in Kuba: Wie hilft die Schweiz?"}],"title":"Humanitäre Krise in Kuba: Wie hilft die Schweiz?"}