{"id":20267549,"updated":"2026-06-15T16:01:22Z","additionalIndexing":"09;36;04;08","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":10846,"gender":"m","id":10846,"name":"Wyssmann Rémy","officialDenomination":"Wyssmann"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion V","code":"V","id":4,"name":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-06-10T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5214"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-06-15T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2026-06-15T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"VBS","id":6,"name":"Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1781042400000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1781474400000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":10846,"gender":"m","id":10846,"name":"Wyssmann Rémy","officialDenomination":"Wyssmann"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion V","code":"V","id":4,"name":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei"},"type":"author"}],"shortId":"26.7549","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":1},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<span><p>Frage 1: Hochansteckende und schwer behandelbare Krankheitserreger sind natürlich vorkommende Mikroorganismen. Für einige dieser Erreger kann die Möglichkeit eines Missbrauchs zu kriminellen, terroristischen oder militärischen Zwecken nicht ausgeschlossen werden.<\/p><p>Frage 2 und 3: Das Labor Spiez steht im regelmässigen Informationsaustausch mit wissenschaftlichen Expertinnen und Experten aus diversen schweizerischen und internationalen wissenschaftlichen Institutionen. In Abstimmung mit dem EDA empfängt es gelegentlich Vertreterinnen und Vertreter von internationalen Organisationen sowie ausländischen Vertretungen zu Informationsbesuchen. Durch einen Besuch des Labors Spiez erwächst einem Staat kein direkter militärischer Vorteil. Die Schweizer Neutralität bleibt also gewährleistet.<\/p><\/span>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Das Biosicherheitslabor in Spiez ermöglicht den Umgang mit humanpathogenen Erregern der Gefahrenkategorien 3 und 4. Wie beurteilt der Bundesrat die (Bio-) Waffenfähigkeit dieser hochansteckenden und schwer behandelbaren Krankheitserreger?<br>Weiter stellen sich Fragen zur Neutralität. So wurde im Labor Spiez eine ukrainische Delegation empfangen, mithin eine Kriegspartei.<br>- Nach welchen Kriterien erfolgen solche Einladungen?<br>- Ist die Schweizer Neutralität dabei gewährleistet? &nbsp;<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Biosicherheitslabor in Spiez: Fragen zur Waffenfähigkeit und Neutralität"}],"title":"Biosicherheitslabor in Spiez: Fragen zur Waffenfähigkeit und Neutralität"}