{"id":20267781,"updated":"2026-09-21T16:25:27Z","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":3190,"gender":"f","id":4298,"name":"Weichelt Manuela","officialDenomination":"Weichelt"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-09-16T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5215"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-09-21T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2026-09-21T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"EDI","id":4,"name":"Departement des Innern","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1789509600000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1789941600000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":3190,"gender":"f","id":4298,"name":"Weichelt Manuela","officialDenomination":"Weichelt"},"type":"author"}],"shortId":"26.7781","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":1},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>1. Wie in der Antwort auf die genannte Frage ausgeführt, wurde die Studie mit dem Ziel konzipiert, einen generellen Überblick über die PFAS-Belastung von Lebensmitteln in der Schweiz zu gewinnen. Aufgrund der vorhandenen Ressourcen und teilweise begrenzten Verfügbarkeit der Lebensmittelproben musste die Anzahl der Proben begrenzt werden. Die Ergebnisse sollten dennoch eine erste Einschätzung erlauben, bei welchen Lebensmittelkategorien möglicherweise höhere PFAS-Belastungen auftreten.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p>2. Das Lebensmittelgesetz bezweckt den Schutz von Konsumentinnen und Konsumenten vor Lebensmitteln, die nicht sicher sind. Der Bund prüft deshalb, in Abstimmung mit der EU, ob für Lebensmittel pflanzlicher Herkunft und allenfalls weitere Lebensmittelkategorien Höchstgehalte für PFAS festgelegt werden müssen. Solche Höchstgehalte würden in den nächsten ein bis zwei Jahren dort eingeführt, wo aufgrund der Belastungssituation und des gesundheitlichen Risikos ein Regelungsbedarf besteht. Damit wird der Gesundheitsschutz unabhängig von Produktionsmethode und Lebensmittelkategorie gewährleistet.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Auf meine&nbsp;Frage 26.7487 schreibt der Bundesrat, aufgrund des Studiendesigns müsse noch geprüft werden, ob eine repräsentative Aussage zur PFAS-Belastung in Lebensmitteln aus unterschiedlichen landwirtschaftlichen Produktionsmethoden möglich sei.<br>- Warum wurde die Studie nicht von Anfang an entsprechend konzipiert?<br>- Wie sollen Konsument:innen mit ihrem Kaufverhalten das Angebot steuern, wenn keine Transparenz über die Belastung von Lebensmitteln aus unterschiedlichen Produktionsmethoden besteht?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"PFAS-Belastung von Lebensmitteln aus verschiedenen Produktionsmethoden: wann kommt die Transparenz?"}],"title":"PFAS-Belastung von Lebensmitteln aus verschiedenen Produktionsmethoden: wann kommt die Transparenz?"}