{"id":20267801,"updated":"2026-09-21T16:35:24Z","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":10844,"gender":"m","id":10844,"name":"Hug Roman","officialDenomination":"Hug"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion V","code":"V","id":4,"name":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei"},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-09-16T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5215"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-09-21T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2026-09-21T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"UVEK","id":9,"name":"Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1789509600000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1789941600000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":10844,"gender":"m","id":10844,"name":"Hug Roman","officialDenomination":"Hug"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion V","code":"V","id":4,"name":"Fraktion der Schweizerischen Volkspartei"},"type":"author"}],"shortId":"26.7801","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":1},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>Ja, dem Bundesrat ist die Strategie bekannt. Durch die Digitalisierung im öffentlichen Verkehr können die Transportunternehmen kostengünstiger produzieren und neue, anwenderfreundliche Angebote entwickeln.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p>Das Bundesamt für Verkehr (BAV) achtet in seiner Aufsichtsfunktion darauf, dass die Transportunternehmen ihr Angebot diskriminierungsfrei gestalten. Dazu gehört, dass Reisende ohne Smartphone nicht unverhältnismässig benachteiligt werden dürfen. So können auch in Zukunft Produkte wie das GA oder das Halbtaxabo ohne Smartphone erworben werden. Die Branche erarbeitet zurzeit eine Lösung, welche den Umgang mit sogenannten «Non-Digitals» sowie «anonym Reisenden» regelt. Im Schreiben vom 13. Juli 2026 an die öV-Branche hat das BAV detailliert ausgeführt, welche Anforderungen die Vertriebskanäle erfüllen müssen, damit sie nicht als diskriminierend gelten. Die von der Branche im Dezember 2025 eingeführte öV-Prepaid-Karte wird dabei als genügend erachtet. Hingegen erwartet der Bundesrat, dass an bedienten Schaltern und an anderen geeigneten Bezugsstellen die Reisenden Tickets und die öV-Prepaid-Karte mit Bargeld kaufen bzw. aufladen können.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Der im Hintergrund vorbereitete Entscheid des Branchenverbandes für Bahn und Bus (Alliance Swisspass) löst in der Öffentlichkeit hitzige Diskussionen aus. Vor dem Hintergrund, dass sämtliche 270 Mitglieder zu grossen Teilen durch Steuergelder finanziert werden, stelle ich dem Bundesrat folgende Fragen:<br>- Ist dem Bundesrat die erwähnte Strategie bekannt?<br>- Welche Massnahmen werden getroffen um massgebliche Teile der Bevölkerung bei der Benutzung des ÖV`s nicht zu diskriminieren?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"Drohende Abschaffung von Bargeld im ÖV"}],"title":"Drohende Abschaffung von Bargeld im ÖV"}