{"id":20267841,"updated":"2026-09-21T16:27:49Z","affairType":{"abbreviation":"Fra.","id":14,"name":"Fragestunde. Frage"},"author":{"councillor":{"code":2771,"gender":"m","id":4063,"name":"Müller-Altermatt Stefan","officialDenomination":"Müller-Altermatt"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion M-E","code":"M-E","id":3,"name":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP."},"type":"author"},"deposit":{"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-09-16T00:00:00Z","legislativePeriod":52,"session":"5215"},"descriptors":[],"drafts":[{"consultation":{"resolutions":[{"category":{"id":3,"name":"Normal"},"council":{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N"},"date":"2026-09-21T00:00:00Z","text":"Schriftliche Beantwortung der Frage","type":83}]},"federalCouncilProposal":{"date":"2026-09-21T00:00:00Z"},"index":0,"links":[],"preConsultations":[],"references":[],"relatedDepartments":[{"abbreviation":"UVEK","id":9,"name":"Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","leading":true}],"states":[{"date":"\/Date(1789509600000+0200)\/","id":202,"name":"Eingereicht"},{"date":"\/Date(1789941600000+0200)\/","id":229,"name":"Erledigt"}],"texts":[]}],"language":"de","priorityCouncils":[{"abbreviation":"NR","id":1,"name":"Nationalrat","type":"N","priority":1}],"relatedAffairs":[],"roles":[{"councillor":{"code":2771,"gender":"m","id":4063,"name":"Müller-Altermatt Stefan","officialDenomination":"Müller-Altermatt"},"faction":{"abbreviation":"Fraktion M-E","code":"M-E","id":3,"name":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP."},"type":"author"}],"shortId":"26.7841","state":{"id":229,"name":"Erledigt","doneKey":"0","newKey":1},"texts":[{"type":{"id":14,"name":"Antwort BR \/ Büro"},"value":"<p>Dem Bundesrat ist die erwähnte Studie bekannt. Die Möglichkeit der darin erwähnten mobilen CO<sub>2<\/sub>-Klimaanlagen ist auf batteriebetriebene Fahrzeuge beschränkt. Für reine Verbrennerfahrzeuge gibt es derzeit keine solchen Alternativen.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p>Die Europäische Kommission hat angekündigt, sie werde im Hinblick auf eine künftige Beschränkung prüfen, ob kosten- und energieeffiziente, technisch realisierbare und zuverlässige Alternativen zu den TFA-bildenden Kältemitteln in Autoklimaanlagen bestehen. Der Bundesrat verfolgt diese Entwicklung eng und wird zu gegebener Zeit eine Übernahme neuer EU-Regelungen in der Schweiz prüfen.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p>Für ortsfeste Klimaanlagen und andere Kühlanwendungen hat die Industrie in den vergangenen Jahren fluorfreie Alternativen entwickelt. Die Regelungen in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung werden regelmässig geprüft und wo möglich dem Stand der Technik angepasst. Aktuell ist eine Änderung der CO<sub>2<\/sub>-Verordnung in der Vernehmlassung. Die Änderung würde nationale Bescheinigungen auf fluorfreie Alternativen einschränken.<\/p>"},{"type":{"id":5,"name":"Eingereichter Text"},"value":"<p>Laut Autozulieferer Hanon haben europäische Autos 2025 via Kühlmittel 5’000 t TFA emittiert. Bis 2036 dürften es jährlich 9’000 t pro Jahr sein. Dabei gäbe es Alternativen (CO2), die serienmässig eingebaut werden – bereits 1 Mio. Autos fahren damit.<br>- Ist der Bundesrat über die Studie und das Kühlmittel CO2 informiert?<br>- Welche Implikationen haben diese Befunde für die Zulassung resp. Förderung auch von ortsfesten Klimaanlagen?<\/p>"},{"type":{"id":1,"name":"Titel des Geschäftes"},"value":"PFAS-freie Kühlung wäre offenbar längst serienreif - Was tut der Bundesrat?"}],"title":"PFAS-freie Kühlung wäre offenbar längst serienreif - Was tut der Bundesrat?"}