﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><affair xmlns:i="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><id>20267904</id><updated>2026-09-28T16:01:41Z</updated><additionalIndexing>66</additionalIndexing><affairType><abbreviation>Fra.</abbreviation><id>14</id><name>Fragestunde. Frage</name></affairType><author><councillor><code>3123</code><gender>m</gender><id>4222</id><name>Paganini Nicolò</name><officialDenomination>Paganini</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion M-E</abbreviation><code>M-E</code><id>3</id><name>Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.</name></faction><type>author</type></author><deposit><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2026-09-22T00:00:00Z</date><legislativePeriod>52</legislativePeriod><session>5215</session></deposit><descriptors /><drafts><draft><consultation><resolutions><resolution><category><id>3</id><name>Normal</name></category><council><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type></council><date>2026-09-28T00:00:00Z</date><text>Schriftliche Beantwortung der Frage</text><type>83</type></resolution></resolutions></consultation><federalCouncilProposal><date>2026-09-28T00:00:00Z</date></federalCouncilProposal><index>0</index><links /><preConsultations /><references /><relatedDepartments><relatedDepartment><abbreviation>UVEK</abbreviation><id>9</id><name>Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation</name><leading>true</leading></relatedDepartment></relatedDepartments><states><state><date>2026-09-22T00:00:00</date><id>202</id><name>Eingereicht</name></state><state><date>2026-09-28T00:00:00</date><id>229</id><name>Erledigt</name></state></states><texts /></draft></drafts><language>de</language><priorityCouncils><priorityCouncil><abbreviation>NR</abbreviation><id>1</id><name>Nationalrat</name><type>N</type><priority>1</priority></priorityCouncil></priorityCouncils><relatedAffairs /><roles><role><councillor><code>3123</code><gender>m</gender><id>4222</id><name>Paganini Nicolò</name><officialDenomination>Paganini</officialDenomination></councillor><faction><abbreviation>Fraktion M-E</abbreviation><code>M-E</code><id>3</id><name>Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.</name></faction><type>author</type></role></roles><shortId>26.7904</shortId><state><id>229</id><name>Erledigt</name><doneKey>0</doneKey><newKey>1</newKey></state><texts><text><type><id>14</id><name>Antwort BR / Büro</name></type><value>&lt;p&gt;Die Schweiz importiert jährlich Kernbrennstoffe im Wert von durchschnittlich 100 Millionen Franken, das heisst insgesamt 1.5 Milliarden Franken über den Zeitraum 2010-2024. Die Schweizer Kernkraftwerke deckten zwischen den Jahren 2010 und 2024 jährlich rund einen Drittel der inländischen Landeserzeugung. Kumuliert wurden in diesem Zeitraum rund 350 TWh Strom produziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Kernkraftwerke hätte die Schweiz den Strom aus anderen Quellen erzeugen oder importieren müssen. Hätte diese Strommenge mangels Kernkraftwerke nicht zur Verfügung gestanden und wäre sie stattdessen beispielsweise durch Gas-und-Dampf-Kombikraftwerke substituiert worden (Annahmen: Effizienzgrad von 60%, mittlerer Importpreis 2010-2024 gemäss Gesamtenergiestatistik), so hätte der Wert der dafür nötigen Brennstoffimporte rund 25 Milliarden Franken betragen. Ohne Kenntnis darüber, wie die Schweiz die fehlende Strommenge tatsächlich gedeckt hätte, sowie ohne Kenntnis der Exportkapazitäten der Nachbarländer lassen sich aus diesem Kostenvergleich jedoch keine belastbaren Rückschlüsse auf tatsächliche Importkosten ziehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vermeidung fossiler Importe wird massgeblich durch die Elektrifizierung des Energiesystems bestimmt, welche vom Erhalt und Ausbau der klimafreundlichen Stromproduktionskapazität im Inland, aber auch durch Stromimportverfügbarkeiten und technologische Entwicklungen getrieben ist.&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>5</id><name>Eingereichter Text</name></type><value>&lt;p&gt;In Zeitungen stand zu lesen, dass die Schweiz dank der Energiewende zwischen 2010 und 2024 Fossilenergieimporte im Umfang von 31 Milliarden Franken vermeiden konnte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Das ist sehr erfreulich. Kann der Bundesrat eine Aussage dazu machen, um wieviele Milliarden Franken sich dieser Betrag in einem Referenzszenario, in welchem der Schweiz im gleichen Zeitraum keine inländischen Kernkraftwerde zur Verfügung gestanden wären, reduziert hätte?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</value></text><text><type><id>1</id><name>Titel des Geschäftes</name></type><value>Reduzierter Fossilenergieimport durch den Betrieb des Schweizer KKW-Parks</value></text></texts><title>Reduzierter Fossilenergieimport durch den Betrieb des Schweizer KKW-Parks</title></affair>