Warum gibt es keine Reserven im Materialangebot der Armee?

ShortId
25.7251
Id
20257251
Updated
17.03.2025 15:45
Language
de
Title
Warum gibt es keine Reserven im Materialangebot der Armee?
AdditionalIndexing
09
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Die Armee plant bei der Beschaffung von Systemen eine sogenannte Umlaufreserve von 15 Prozent. Dieser Prozentsatz würde es ermöglichen, Instandhaltungsarbeiten ohne negative Auswirkungen auf die Einsatzsysteme und deren Bereitschaft durchzuführen. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel der Armee war es in den vergangenen Jahrzenten nicht möglich, die vorgesehene Umlaufreserve bei allen Systemen einzuhalten. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Von den Sparmassnahmen sind ausschliesslich Ausbildungs- und Fortbildungsdienste betroffen. Einsätze der Armee, ob geplant oder unvorhergesehen, sind ausdrücklich ausgenommen. Deshalb ist die Einsatzfähigkeit der Armee nicht beeinträchtigt. Die Notwendigkeit dieser Massnahme zeichnete sich im vergangenen Jahr unter anderem aufgrund wachsenden Wartungsbedarfs alter Systeme und begrenzter Ressourcen ab. Hinzu kommt der Fachkräftemangel in der Instandhaltung militärischer Systeme. Die Massnahme ist vorerst bis Ende 2025 begrenzt.</span></p></span>
  • <p>Die LBA reduziert das Materialangebot ausgewählter Systeme für Grund- und Fortbildungsdienste um 20 %. Militärwissenschaftlich sollte das Angebot 30 % über dem Bedarf liegen, um Reserven für Wartung, Ausfälle und Ersatzteile zu sichern.<br>- Plant die Armee keine Reserven?&nbsp;<br>- Falls doch, wie werden Menge und Verfügbarkeitsdauer dieser Reserven bei Beschaffungen berechnet?</p>
  • Warum gibt es keine Reserven im Materialangebot der Armee?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Die Armee plant bei der Beschaffung von Systemen eine sogenannte Umlaufreserve von 15 Prozent. Dieser Prozentsatz würde es ermöglichen, Instandhaltungsarbeiten ohne negative Auswirkungen auf die Einsatzsysteme und deren Bereitschaft durchzuführen. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel der Armee war es in den vergangenen Jahrzenten nicht möglich, die vorgesehene Umlaufreserve bei allen Systemen einzuhalten. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Von den Sparmassnahmen sind ausschliesslich Ausbildungs- und Fortbildungsdienste betroffen. Einsätze der Armee, ob geplant oder unvorhergesehen, sind ausdrücklich ausgenommen. Deshalb ist die Einsatzfähigkeit der Armee nicht beeinträchtigt. Die Notwendigkeit dieser Massnahme zeichnete sich im vergangenen Jahr unter anderem aufgrund wachsenden Wartungsbedarfs alter Systeme und begrenzter Ressourcen ab. Hinzu kommt der Fachkräftemangel in der Instandhaltung militärischer Systeme. Die Massnahme ist vorerst bis Ende 2025 begrenzt.</span></p></span>
    • <p>Die LBA reduziert das Materialangebot ausgewählter Systeme für Grund- und Fortbildungsdienste um 20 %. Militärwissenschaftlich sollte das Angebot 30 % über dem Bedarf liegen, um Reserven für Wartung, Ausfälle und Ersatzteile zu sichern.<br>- Plant die Armee keine Reserven?&nbsp;<br>- Falls doch, wie werden Menge und Verfügbarkeitsdauer dieser Reserven bei Beschaffungen berechnet?</p>
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