Der Weizenpreis steigt infolge des Ukraine-Kriegs und gefährdet die Welternährung

ShortId
22.7431
Id
20227431
Updated
18.09.2025 14:42
Language
de
Title
Der Weizenpreis steigt infolge des Ukraine-Kriegs und gefährdet die Welternährung
AdditionalIndexing
15;55;2841;09;08
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Zur Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung braucht es ein langfristiges Engagement zugunsten effizienter, widerstandsfähiger und nachhaltiger Ernährungssysteme. Nahrungsmittel, die eine ausgewogene Ernährung ermöglichen sowie der gleichberechtigte Zugang zu ausreichend Nahrung sind Ziele der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Der Bundesrat ist besorgt angesichts der globalen Nahrungsmittelkrise. Er ist sich bewusst, dass sowohl kurz- als auch langfristig gehandelt werden muss. Bezüglich Entscheide über zusätzliche Mittel in diesem Bereich wird auf die Antwort des Bundesrates vom 18. Mai 2022 auf die 22.3309 Interpellation Badertscher "Hungerkrise weltweit. Was macht die Schweiz?" verwiesen.</p>
  • <p>Seit dem letzten Jahr hat sich der Weizenpreis verdoppelt. Durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine sind die weltweit grössten Weizenlieferanten ausgefallen. Das World Food Programm WFP beziffert die Menschen am Rande einer Hungersnot auf 44 Millionen. Es betrifft besonders die Bevölkerung in Afrika aber auch in Ländern wie Afghanistan, Syrien oder Jemen.</p><p>- Ist der Bundesrat bereit, etwas zur Minderung dieser Welternährungskrise zu tun?</p><p>- Was will er tun?</p>
  • Der Weizenpreis steigt infolge des Ukraine-Kriegs und gefährdet die Welternährung
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Zur Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung braucht es ein langfristiges Engagement zugunsten effizienter, widerstandsfähiger und nachhaltiger Ernährungssysteme. Nahrungsmittel, die eine ausgewogene Ernährung ermöglichen sowie der gleichberechtigte Zugang zu ausreichend Nahrung sind Ziele der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Der Bundesrat ist besorgt angesichts der globalen Nahrungsmittelkrise. Er ist sich bewusst, dass sowohl kurz- als auch langfristig gehandelt werden muss. Bezüglich Entscheide über zusätzliche Mittel in diesem Bereich wird auf die Antwort des Bundesrates vom 18. Mai 2022 auf die 22.3309 Interpellation Badertscher "Hungerkrise weltweit. Was macht die Schweiz?" verwiesen.</p>
    • <p>Seit dem letzten Jahr hat sich der Weizenpreis verdoppelt. Durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine sind die weltweit grössten Weizenlieferanten ausgefallen. Das World Food Programm WFP beziffert die Menschen am Rande einer Hungersnot auf 44 Millionen. Es betrifft besonders die Bevölkerung in Afrika aber auch in Ländern wie Afghanistan, Syrien oder Jemen.</p><p>- Ist der Bundesrat bereit, etwas zur Minderung dieser Welternährungskrise zu tun?</p><p>- Was will er tun?</p>
    • Der Weizenpreis steigt infolge des Ukraine-Kriegs und gefährdet die Welternährung

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