Medikamentenpreise: Wie kann die immense Gewinnspanne der Pharmakonzerne erklärt werden?
- ShortId
-
22.7663
- Id
-
20227663
- Updated
-
18.09.2025 14:39
- Language
-
de
- Title
-
Medikamentenpreise: Wie kann die immense Gewinnspanne der Pharmakonzerne erklärt werden?
- AdditionalIndexing
-
2841;15
- 1
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- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>Eine von Public Eye veröffentlichte Studie schätzt die Forschungs- und Entwicklungskosten und berechnet beispielsweise die Gewinnspanne für sechs weit verbreitete Krebsmedikamente: 40 bis 90 Prozent. Von 1000 Franken, die durch die obligatorische Krankenkasse gezahlt werden, erhält der Pharmakonzern deshalb bis zu 900 Franken.</p><p>- Teilt der Bundesrat die Meinung, dass solche Gewinnspannen ungerechtfertigt und exzessiv sind?</p><p>- Wie erklärt er diese Situation den Prämienzahlerinnen und -zahlern? </p>
- Medikamentenpreise: Wie kann die immense Gewinnspanne der Pharmakonzerne erklärt werden?
- State
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Erledigt
- Related Affairs
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- Drafts
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-
- Index
- 0
- Texts
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- <p>Eine von Public Eye veröffentlichte Studie schätzt die Forschungs- und Entwicklungskosten und berechnet beispielsweise die Gewinnspanne für sechs weit verbreitete Krebsmedikamente: 40 bis 90 Prozent. Von 1000 Franken, die durch die obligatorische Krankenkasse gezahlt werden, erhält der Pharmakonzern deshalb bis zu 900 Franken.</p><p>- Teilt der Bundesrat die Meinung, dass solche Gewinnspannen ungerechtfertigt und exzessiv sind?</p><p>- Wie erklärt er diese Situation den Prämienzahlerinnen und -zahlern? </p>
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