Wer profitiert wie stark vom Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen?
- ShortId
-
22.7809
- Id
-
20227809
- Updated
-
14.11.2025 07:51
- Language
-
de
- Title
-
Wer profitiert wie stark vom Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen?
- AdditionalIndexing
-
52;24;04
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>1. Der Bund investiert jährlich 1,1 Millionen Franken in das Monitoring der Grossraubtiere Luchs, Wolf, Bär und Goldschakal. Die Kosten für das Wolfsmonitoring belaufen sich auf insgesamt 500 000 Franken.</p><p>2. Mit dem Grossraubtiermonitoring hat das BAFU derzeit zwei Institutionen betraut: einerseits die von den Kantonen geführte Stiftung KORA (Raubtierökologie und Wildtiermanagement) und andererseits das Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne.</p><p>3. Beide genannten Organisationen sind wissenschaftliche Institutionen. Das BAFU führt mindestens vierteljährlich Besprechungen mit diesen Institutionen durch, um die Umsetzung des Mandats zu besprechen.</p><p>4. Gewisse Kantone, wie zum Beispiel Graubünden und Wallis, halten ihre Zeitaufwendungen für den Umgang mit dem Wolf (Monitoring, Riss- Beurteilungen, Abschüsse) fest und lassen diese Information dem BAFU zur Kenntnis zukommen. Diese Angaben schwanken zwischen 50 000 und 200 000 Franken, je nach Jahr und Anzahl Abschussvorhaben.</p>
- <p>1. Wie hoch sind die Ausgaben des Bundes für das jährliche Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen (direkte Aufträge, via Beitragswesen, Zahlungen an Kantone, allenfalls weitere)?</p><p>2. Welche Organisationen/Unternehmen sind darin eingebunden und mit welchen Beträgen werden diese entgolten?</p><p>3. Welche fachlichen Anforderungen werden an die Empfänger gestellt?</p><p>Wie wird die Einhaltung überprüft (Qualitätskontrolle)?</p><p>4. Sind dem Bund die Zusatzaufwendungen der Kantone bekannt?</p>
- Wer profitiert wie stark vom Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen?
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
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-
- Index
- 0
- Texts
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- <p>1. Der Bund investiert jährlich 1,1 Millionen Franken in das Monitoring der Grossraubtiere Luchs, Wolf, Bär und Goldschakal. Die Kosten für das Wolfsmonitoring belaufen sich auf insgesamt 500 000 Franken.</p><p>2. Mit dem Grossraubtiermonitoring hat das BAFU derzeit zwei Institutionen betraut: einerseits die von den Kantonen geführte Stiftung KORA (Raubtierökologie und Wildtiermanagement) und andererseits das Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne.</p><p>3. Beide genannten Organisationen sind wissenschaftliche Institutionen. Das BAFU führt mindestens vierteljährlich Besprechungen mit diesen Institutionen durch, um die Umsetzung des Mandats zu besprechen.</p><p>4. Gewisse Kantone, wie zum Beispiel Graubünden und Wallis, halten ihre Zeitaufwendungen für den Umgang mit dem Wolf (Monitoring, Riss- Beurteilungen, Abschüsse) fest und lassen diese Information dem BAFU zur Kenntnis zukommen. Diese Angaben schwanken zwischen 50 000 und 200 000 Franken, je nach Jahr und Anzahl Abschussvorhaben.</p>
- <p>1. Wie hoch sind die Ausgaben des Bundes für das jährliche Monitoring von Grossraubtieren, insbesondere von Wölfen (direkte Aufträge, via Beitragswesen, Zahlungen an Kantone, allenfalls weitere)?</p><p>2. Welche Organisationen/Unternehmen sind darin eingebunden und mit welchen Beträgen werden diese entgolten?</p><p>3. Welche fachlichen Anforderungen werden an die Empfänger gestellt?</p><p>Wie wird die Einhaltung überprüft (Qualitätskontrolle)?</p><p>4. Sind dem Bund die Zusatzaufwendungen der Kantone bekannt?</p>
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