Folgt der Bundesrat dem Wunsch von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, viel mehr Asyl-Migranten im Kanton Jura zu platzieren, weil es dort «noch sehr viel Platz» gebe?
- ShortId
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23.7591
- Id
-
20237591
- Updated
-
14.11.2025 06:09
- Language
-
de
- Title
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Folgt der Bundesrat dem Wunsch von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, viel mehr Asyl-Migranten im Kanton Jura zu platzieren, weil es dort «noch sehr viel Platz» gebe?
- AdditionalIndexing
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2811;04
- 1
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- PriorityCouncil1
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Nationalrat
- Texts
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- <p>In einem Interview mit der Sonntagspresse sagte Bundesrätin Baume-Schneider auf die Frage nach ihrer generellen Wahrnehmung von Migration, dass diese nicht für die Wohnungsnot verantwortlich sei, und fügte diesbezüglich hinzu, dass es im Kanton Jura Platz gebe.</p><p> </p><p>Was die Zuweisung von Asylsuchenden an die Kantone anbelangt, so ist diese im Asylgesetz und der Asylverordnung 1 geregelt. Sie erfolgt bevölkerungsproportional, wobei besondere Leistungen - wie etwa ein Bundesasylzentrum auf dem Territorium eines Kantons - in Form von weniger Zuweisungen berücksichtigt werden. Die Zuweisung von Asylsuchenden in den Kanton Jura erfolgt gemäss diesen Regeln.</p>
- <p>In einem am 8. Juli 2023 veröffentlichten Interview sagte die Vorsteherin des EJPD, Bundesrätin Baume-Schneider, im Zusammenhang mit der eidg. Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeits-Initiative)», dass es in ihrem Herkunftskanton, im Kanton Jura, «noch sehr viel Platz» gebe.</p><p>Wie hat das jurassische Parlament und die jurassische Kantonsregierung auf diese Aussage reagiert?</p><p>Plant der Bundesrat, aufgrund dieser Aussage dem Kanton Jura zusätzliche Asyl-Migranten zuzuweisen?</p>
- Folgt der Bundesrat dem Wunsch von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, viel mehr Asyl-Migranten im Kanton Jura zu platzieren, weil es dort «noch sehr viel Platz» gebe?
- State
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Erledigt
- Related Affairs
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- Drafts
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- Index
- 0
- Texts
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- <p>In einem Interview mit der Sonntagspresse sagte Bundesrätin Baume-Schneider auf die Frage nach ihrer generellen Wahrnehmung von Migration, dass diese nicht für die Wohnungsnot verantwortlich sei, und fügte diesbezüglich hinzu, dass es im Kanton Jura Platz gebe.</p><p> </p><p>Was die Zuweisung von Asylsuchenden an die Kantone anbelangt, so ist diese im Asylgesetz und der Asylverordnung 1 geregelt. Sie erfolgt bevölkerungsproportional, wobei besondere Leistungen - wie etwa ein Bundesasylzentrum auf dem Territorium eines Kantons - in Form von weniger Zuweisungen berücksichtigt werden. Die Zuweisung von Asylsuchenden in den Kanton Jura erfolgt gemäss diesen Regeln.</p>
- <p>In einem am 8. Juli 2023 veröffentlichten Interview sagte die Vorsteherin des EJPD, Bundesrätin Baume-Schneider, im Zusammenhang mit der eidg. Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeits-Initiative)», dass es in ihrem Herkunftskanton, im Kanton Jura, «noch sehr viel Platz» gebe.</p><p>Wie hat das jurassische Parlament und die jurassische Kantonsregierung auf diese Aussage reagiert?</p><p>Plant der Bundesrat, aufgrund dieser Aussage dem Kanton Jura zusätzliche Asyl-Migranten zuzuweisen?</p>
- Folgt der Bundesrat dem Wunsch von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, viel mehr Asyl-Migranten im Kanton Jura zu platzieren, weil es dort «noch sehr viel Platz» gebe?
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