Sexuelle Gewalt gegen Frauen im Sudan

ShortId
25.7910
Id
20257910
Updated
14.11.2025 00:50
Language
de
Title
Sexuelle Gewalt gegen Frauen im Sudan
AdditionalIndexing
09;28;08
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Der Bundesrat ist besorgt über die Lage in El Fasher und im Sudan, wo über 30 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Das EDA koordiniert die Bemühungen, um mit relevanten Akteuren - darunter mit der ALPS-Gruppe (</span><em><span>Advancing Life Saving and Peace in Sudan</span></em><span>) - den humanitären Zugang und den Schutz der Zivilbevölkerung zu verbessern. Dieses Anliegen vertritt die Schweiz auch auf multilateraler Ebene. Zudem fazilitiert die Schweiz vertrauliche Gespräche im Hinblick auf eine Konfliktlösung.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die DEZA unterstützt humanitäre Partner vor Ort in der Betreuung von Opfern von sexueller Gewalt. Der Schutz vor solcher Gewalt ist ein Schweizer Schwerpunkt im Sudan. Expertinnen und Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe sind ebenfalls vor Ort.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Ebenfalls ist die Rechenschaftspflicht für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen für die Schweiz eine Priorität. So wird das Mandat der Untersuchungsmission des Menschenrechtsrates zum Sudan unterstützt - die entsprechende Resolution zur Verlängerung des Mandats im Jahr 2023 und 2024 wurde mitgetragen. Das Abstimmungsverhalten ist nicht bekannt, bevor der Text endgültig feststeht. </span></p></span>
  • <p>Frauen im Sudan sind am stärksten von dem Konflikt betroffen. Sie sind verschiedensten Formen sexueller Gewalt ausgesetzt.<br>Hat die Schweiz Pläne, spezifische Unterstützung zu leisten, um Schutz, Betreuung, Behandlung und Unterstützungsmechanismen für Überlebende sexueller Gewalt zu gewährleisten?</p>
  • Sexuelle Gewalt gegen Frauen im Sudan
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Der Bundesrat ist besorgt über die Lage in El Fasher und im Sudan, wo über 30 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Das EDA koordiniert die Bemühungen, um mit relevanten Akteuren - darunter mit der ALPS-Gruppe (</span><em><span>Advancing Life Saving and Peace in Sudan</span></em><span>) - den humanitären Zugang und den Schutz der Zivilbevölkerung zu verbessern. Dieses Anliegen vertritt die Schweiz auch auf multilateraler Ebene. Zudem fazilitiert die Schweiz vertrauliche Gespräche im Hinblick auf eine Konfliktlösung.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die DEZA unterstützt humanitäre Partner vor Ort in der Betreuung von Opfern von sexueller Gewalt. Der Schutz vor solcher Gewalt ist ein Schweizer Schwerpunkt im Sudan. Expertinnen und Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe sind ebenfalls vor Ort.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Ebenfalls ist die Rechenschaftspflicht für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen für die Schweiz eine Priorität. So wird das Mandat der Untersuchungsmission des Menschenrechtsrates zum Sudan unterstützt - die entsprechende Resolution zur Verlängerung des Mandats im Jahr 2023 und 2024 wurde mitgetragen. Das Abstimmungsverhalten ist nicht bekannt, bevor der Text endgültig feststeht. </span></p></span>
    • <p>Frauen im Sudan sind am stärksten von dem Konflikt betroffen. Sie sind verschiedensten Formen sexueller Gewalt ausgesetzt.<br>Hat die Schweiz Pläne, spezifische Unterstützung zu leisten, um Schutz, Betreuung, Behandlung und Unterstützungsmechanismen für Überlebende sexueller Gewalt zu gewährleisten?</p>
    • Sexuelle Gewalt gegen Frauen im Sudan

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