Weshalb sind Hinweise zu Post-Vac Syndrom nicht zu finden?
- ShortId
-
25.7970
- Id
-
20257970
- Updated
-
08.12.2025 16:24
- Language
-
de
- Title
-
Weshalb sind Hinweise zu Post-Vac Syndrom nicht zu finden?
- AdditionalIndexing
-
2841
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p><span>Das Heilmittelgesetz verpflichtet alle in der Schweiz tätigen Medizinalpersonen zur Meldung von vermuteten unerwünschten Arzneimittel-wirkungen. Informationen zu unerwünschten Impfereignissen sowie zu den entsprechenden Meldeprozessen werden über die üblichen und etablierten Kanäle bereitgestellt, insbesondere auf den Webseiten von Swissmedic und dem BAG. Erfahrungswerte aus der Schweiz und dem internationalen Vergleich zeigen, dass circa 5 % aller Nebenwirkungen gemeldet werden. Diese Meldesysteme dienen dazu, zum Zeitpunkt der Zulassung noch nicht bekannte, seltene Nebenwirkungen zu erfassen. </span></p><p><span>Die Informationen zum Nutzen und zum Risiko der Covid-19-Impfstoffe wurden während der Pandemie jeweils nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand in den Arzneimittelinformationen und in weiteren offiziellen Dokumenten festgehalten und den medizinischen Fachpersonen kontinuierlich zur Verfügung gestellt.</span></p></span>
- <p> </p><p>Laut Tages-Anzeiger melden nur 12% Ärzte Nebenwirkungen an Swissmedic, in Frage 25.7316 wird<strong> </strong>festgestellt, dass 99% der Gesuche bei Impfschäden abgewiesen wurden. Beim BAG und Swissmedic muss man sehr lange suchen, bis man entsprechende Informationen findet.<br>- Wäre es nicht hilfreich, diese Informationen an besser erkennbarer Stelle zu platzieren? <br>- Auf den zweiten Teil der Frage 25.7656 <strong> </strong>wurde nicht eingegangen: Wurden Schweizer Ärztinnen und Ärzte aktiv über die Gefahr von Impfschäden aufgeklärt? </p>
- Weshalb sind Hinweise zu Post-Vac Syndrom nicht zu finden?
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <span><p><span>Das Heilmittelgesetz verpflichtet alle in der Schweiz tätigen Medizinalpersonen zur Meldung von vermuteten unerwünschten Arzneimittel-wirkungen. Informationen zu unerwünschten Impfereignissen sowie zu den entsprechenden Meldeprozessen werden über die üblichen und etablierten Kanäle bereitgestellt, insbesondere auf den Webseiten von Swissmedic und dem BAG. Erfahrungswerte aus der Schweiz und dem internationalen Vergleich zeigen, dass circa 5 % aller Nebenwirkungen gemeldet werden. Diese Meldesysteme dienen dazu, zum Zeitpunkt der Zulassung noch nicht bekannte, seltene Nebenwirkungen zu erfassen. </span></p><p><span>Die Informationen zum Nutzen und zum Risiko der Covid-19-Impfstoffe wurden während der Pandemie jeweils nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand in den Arzneimittelinformationen und in weiteren offiziellen Dokumenten festgehalten und den medizinischen Fachpersonen kontinuierlich zur Verfügung gestellt.</span></p></span>
- <p> </p><p>Laut Tages-Anzeiger melden nur 12% Ärzte Nebenwirkungen an Swissmedic, in Frage 25.7316 wird<strong> </strong>festgestellt, dass 99% der Gesuche bei Impfschäden abgewiesen wurden. Beim BAG und Swissmedic muss man sehr lange suchen, bis man entsprechende Informationen findet.<br>- Wäre es nicht hilfreich, diese Informationen an besser erkennbarer Stelle zu platzieren? <br>- Auf den zweiten Teil der Frage 25.7656 <strong> </strong>wurde nicht eingegangen: Wurden Schweizer Ärztinnen und Ärzte aktiv über die Gefahr von Impfschäden aufgeklärt? </p>
- Weshalb sind Hinweise zu Post-Vac Syndrom nicht zu finden?
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