Jährliche Kosten durch Umsetzung der neuen EpG-Vorgaben

ShortId
25.8214
Id
20258214
Updated
15.12.2025 16:04
Language
de
Title
Jährliche Kosten durch Umsetzung der neuen EpG-Vorgaben
AdditionalIndexing
2841;24;04
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Der Bundesrat rechnet derzeit mit zusätzlichen Aufwendungen von rund 45 Millionen Franken pro Jahr für die Umsetzung der Massnahmen, die als Folge der Revision des Epidemiengesetzes angepasst werden oder neu hinzukommen. Diese Mehrkosten entstehen insbesondere in den Bereichen Erkennung und Überwachung übertragbarer Krankheiten sowie Digitalisierung des Meldewesens und der epidemiologischen Auswertung. Ein weiterer wesentlicher Teil entfällt auf Massnahmen zur Versorgungssicherheit mit wirksamen Arzneimitteln, wie Antibiotika, in der Schweiz. Der Bundesrat hat die geplanten Mehrausgaben in der Botschaft zur Revision des Epidemiengesetzes ausgewiesen.</span></p><p><span>Im Rahmen einer Regulierungsfolgenabschätzung wurden die jährlichen Gesamtkosten für alle Kantone auf maximal 1,2 Millionen Franken geschätzt. Die Kantone sind von der Revision vor allem in den Bereichen Meldepflichten, Versorgung mit wichtigen medizinischen Gütern sowie Kapazitätsmanagement betroffen. Die Kantone haben die Vorlage in der Vernehmlassung positiv beurteilt.</span></p></span>
  • <p>Laut der Kostenrechnung des BAG fallen durch die Teilrevision des Epidemiengesetzes jährliche Kosten von 50 Millionen Franken für den Bund und zuzüglich 30 Millionen Franken neue Kosten für die Kantone an.<br>- Auf welche Budgetposten teilen sich diese Kosten auf?<br>Wo ist die genaue Budgetrechnung zu finden?<br>- Welches sind die 5 grössten Kostentreiber dieser gesamthaft 80 Millionen Franken?<br>- Wie haben die Kantone auf diese neuen Kosten reagiert?</p>
  • Jährliche Kosten durch Umsetzung der neuen EpG-Vorgaben
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Der Bundesrat rechnet derzeit mit zusätzlichen Aufwendungen von rund 45 Millionen Franken pro Jahr für die Umsetzung der Massnahmen, die als Folge der Revision des Epidemiengesetzes angepasst werden oder neu hinzukommen. Diese Mehrkosten entstehen insbesondere in den Bereichen Erkennung und Überwachung übertragbarer Krankheiten sowie Digitalisierung des Meldewesens und der epidemiologischen Auswertung. Ein weiterer wesentlicher Teil entfällt auf Massnahmen zur Versorgungssicherheit mit wirksamen Arzneimitteln, wie Antibiotika, in der Schweiz. Der Bundesrat hat die geplanten Mehrausgaben in der Botschaft zur Revision des Epidemiengesetzes ausgewiesen.</span></p><p><span>Im Rahmen einer Regulierungsfolgenabschätzung wurden die jährlichen Gesamtkosten für alle Kantone auf maximal 1,2 Millionen Franken geschätzt. Die Kantone sind von der Revision vor allem in den Bereichen Meldepflichten, Versorgung mit wichtigen medizinischen Gütern sowie Kapazitätsmanagement betroffen. Die Kantone haben die Vorlage in der Vernehmlassung positiv beurteilt.</span></p></span>
    • <p>Laut der Kostenrechnung des BAG fallen durch die Teilrevision des Epidemiengesetzes jährliche Kosten von 50 Millionen Franken für den Bund und zuzüglich 30 Millionen Franken neue Kosten für die Kantone an.<br>- Auf welche Budgetposten teilen sich diese Kosten auf?<br>Wo ist die genaue Budgetrechnung zu finden?<br>- Welches sind die 5 grössten Kostentreiber dieser gesamthaft 80 Millionen Franken?<br>- Wie haben die Kantone auf diese neuen Kosten reagiert?</p>
    • Jährliche Kosten durch Umsetzung der neuen EpG-Vorgaben

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