Erleichterter Arbeitsmarktzugang für Hochschulabgängerinnen und -abgänger aus Drittstaaten
- ShortId
-
26.3963
- Id
-
20263963
- Updated
-
25.06.2026 13:50
- Language
-
de
- Title
-
Erleichterter Arbeitsmarktzugang für Hochschulabgängerinnen und -abgänger aus Drittstaaten
- AdditionalIndexing
-
32;2811;44
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>Um eine Erwerbstätigkeit aufnehmen zu können, sind Personen aus Drittstaaten den Höchstzahlen unterworfen, auch wenn sie in der Schweiz einen Hochschulabschluss haben und hier bereits gut integriert sind. Gerade für Hochschulabgängerinnen und -gänger in Bereichen mit ausgewiesenem Fachkräftemangel ist es problematisch, wenn aufgrund ausgeschöpfter Kontingente auf Kantonsebene ein Aufenthalt verweigert werden muss. Zumal die Schweiz pro Jahr und Studentin und Student zwischen 10’000-54'000 Franken investiert. Gut integrierte hochqualifizierte Personen sollen in der Schweiz gehalten werden. Der Zugang soll daher dadurch erleichtert werden, dass für diese Personen die Zulassung nicht den Kontingenten der Kantone, sondern direkt der Bundesreserve angerechnet wird, falls die kantonalen Kontingente ausgeschöpft sind. Da die Bundesreserve in den meisten Jahren nicht ausgeschöpft wurde, wird der Verbleib von hochqualifizierten Fachkräften erleichtert. </p><p> </p><p>Die vorliegende Motion steht im Einklang mit den Arbeiten des Bundesrat: Sie schafft keine Ausnahme von den Höchstzahlen, sondern ermöglicht eine flexiblere Nutzung der bestehenden Bundesreserve, um hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen von Schweizer Hochschulen besser im Arbeitsmarkt zu halten. </p>
- <p>Der Bundesrat wird beauftragt, den Arbeitsmarktzugang für Absolventinnen und Absolventen von Schweizer Hochschulen aus Drittstaaten zu erleichtern, indem für diese Personen die Zulassung nicht den Kontingenten der Kantone, sondern direkt der Bundesreserve angerechnet wird, falls die kantonalen Kontingente ausgeschöpft sind. </p>
- Erleichterter Arbeitsmarktzugang für Hochschulabgängerinnen und -abgänger aus Drittstaaten
- State
-
Eingereicht
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <p>Um eine Erwerbstätigkeit aufnehmen zu können, sind Personen aus Drittstaaten den Höchstzahlen unterworfen, auch wenn sie in der Schweiz einen Hochschulabschluss haben und hier bereits gut integriert sind. Gerade für Hochschulabgängerinnen und -gänger in Bereichen mit ausgewiesenem Fachkräftemangel ist es problematisch, wenn aufgrund ausgeschöpfter Kontingente auf Kantonsebene ein Aufenthalt verweigert werden muss. Zumal die Schweiz pro Jahr und Studentin und Student zwischen 10’000-54'000 Franken investiert. Gut integrierte hochqualifizierte Personen sollen in der Schweiz gehalten werden. Der Zugang soll daher dadurch erleichtert werden, dass für diese Personen die Zulassung nicht den Kontingenten der Kantone, sondern direkt der Bundesreserve angerechnet wird, falls die kantonalen Kontingente ausgeschöpft sind. Da die Bundesreserve in den meisten Jahren nicht ausgeschöpft wurde, wird der Verbleib von hochqualifizierten Fachkräften erleichtert. </p><p> </p><p>Die vorliegende Motion steht im Einklang mit den Arbeiten des Bundesrat: Sie schafft keine Ausnahme von den Höchstzahlen, sondern ermöglicht eine flexiblere Nutzung der bestehenden Bundesreserve, um hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen von Schweizer Hochschulen besser im Arbeitsmarkt zu halten. </p>
- <p>Der Bundesrat wird beauftragt, den Arbeitsmarktzugang für Absolventinnen und Absolventen von Schweizer Hochschulen aus Drittstaaten zu erleichtern, indem für diese Personen die Zulassung nicht den Kontingenten der Kantone, sondern direkt der Bundesreserve angerechnet wird, falls die kantonalen Kontingente ausgeschöpft sind. </p>
- Erleichterter Arbeitsmarktzugang für Hochschulabgängerinnen und -abgänger aus Drittstaaten
Back to List