Hitzeschutz an Schulen, nationale Mindeststandards prüfen

ShortId
26.4122
Id
20264122
Updated
26.10.2026 14:22
Language
de
Title
Hitzeschutz an Schulen, nationale Mindeststandards prüfen
AdditionalIndexing
52;32;2846;2841
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Hohe Temperaturen belasten Kinder und Lehrpersonen. In überhitzten Schulzimmern fällt es schwerer, sich zu konzentrieren und dem Unterricht über längere Zeit zu folgen. Gerade in den Sommermonaten können Schulräume Temperaturen erreichen, die einen normalen Unterricht erheblich erschweren. Das Problem wird sich mit dem Klimawandel weiter verschärfen. Schulhäuser werden zudem über Jahrzehnte genutzt. Bei Neubauten und Sanierungen muss deshalb bereits heute berücksichtigt werden, dass die Zahl der Hitzetage zunehmen wird.<br><br>Der Bundesrat soll deshalb aufzeigen, welche Massnahmen sich besonders eignen, um Schulräume und Schulareale besser vor Hitze zu schützen. Dazu gehören bauliche Massnahmen ebenso wie Vorgaben für den Schulbetrieb an besonders heissen Tagen.</p><p>Dabei ist auch zu klären, wie Schulen mit extremen Temperaturen umgehen sollen. Für Eltern, Kinder und Lehrpersonen braucht es nachvollziehbare und verlässliche Grundlagen. Es kann nicht davon abhängen, in welchem Kanton oder in welchem Schulhaus ein Kind unterrichtet wird, ob an einem Hitzetag geeignete Massnahmen getroffen werden.<br><br>Der Bericht soll zudem aufzeigen, welche Unterstützung der Bund leisten kann, damit notwendige Anpassungen nicht auf Jahre hinaus aufgeschoben werden.</p>
  • <p>Der Bundesrat wird beauftragt, gemeinsam mit den Kantonen zu prüfen, wie Schulen und Kindergärten besser vor den Folgen zunehmender Hitze geschützt werden können. Dabei soll insbesondere untersucht werden, ob gemeinsame Empfehlungen oder Mindestanforderungen für den Hitzeschutz an Schulen sinnvoll sind.</p>
  • Hitzeschutz an Schulen, nationale Mindeststandards prüfen
State
Eingereicht
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Hohe Temperaturen belasten Kinder und Lehrpersonen. In überhitzten Schulzimmern fällt es schwerer, sich zu konzentrieren und dem Unterricht über längere Zeit zu folgen. Gerade in den Sommermonaten können Schulräume Temperaturen erreichen, die einen normalen Unterricht erheblich erschweren. Das Problem wird sich mit dem Klimawandel weiter verschärfen. Schulhäuser werden zudem über Jahrzehnte genutzt. Bei Neubauten und Sanierungen muss deshalb bereits heute berücksichtigt werden, dass die Zahl der Hitzetage zunehmen wird.<br><br>Der Bundesrat soll deshalb aufzeigen, welche Massnahmen sich besonders eignen, um Schulräume und Schulareale besser vor Hitze zu schützen. Dazu gehören bauliche Massnahmen ebenso wie Vorgaben für den Schulbetrieb an besonders heissen Tagen.</p><p>Dabei ist auch zu klären, wie Schulen mit extremen Temperaturen umgehen sollen. Für Eltern, Kinder und Lehrpersonen braucht es nachvollziehbare und verlässliche Grundlagen. Es kann nicht davon abhängen, in welchem Kanton oder in welchem Schulhaus ein Kind unterrichtet wird, ob an einem Hitzetag geeignete Massnahmen getroffen werden.<br><br>Der Bericht soll zudem aufzeigen, welche Unterstützung der Bund leisten kann, damit notwendige Anpassungen nicht auf Jahre hinaus aufgeschoben werden.</p>
    • <p>Der Bundesrat wird beauftragt, gemeinsam mit den Kantonen zu prüfen, wie Schulen und Kindergärten besser vor den Folgen zunehmender Hitze geschützt werden können. Dabei soll insbesondere untersucht werden, ob gemeinsame Empfehlungen oder Mindestanforderungen für den Hitzeschutz an Schulen sinnvoll sind.</p>
    • Hitzeschutz an Schulen, nationale Mindeststandards prüfen

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