Covid 19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen
- ShortId
-
26.7108
- Id
-
20267108
- Updated
-
10.03.2026 15:55
- Language
-
de
- Title
-
Covid 19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen
- AdditionalIndexing
-
2841;28
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p>In wissenschaftlichen Untersuchungen mit höchster Evidenzklasse wird das Risiko einer Myokarditis nach mRNA-Impfung mit etwa 40–60 Fälle pro Million verabreichter Dosen angegeben. Das entspricht etwa einem Risiko zwischen 0,004 % und 0,006 % pro Dosis und wird als sehr selten eingeschätzt.</p><p> </p><p>Im Vergleich ist das Risiko einer Myokarditis nach einer SARS-CoV-2-Infektion um ein Vielfaches höher als nach einer Impfung. </p><p> </p><p>Die COVID-19 Infektion birgt somit ein wesentlich höheres Risiko als die Impfung. Dies gilt auch bei Kindern und Jugendlichen.</p><p> </p><p>Bislang gibt es in grossen bevölkerungsbasierten Studien keine bestätigte Kausalität zwischen COVID-19-Impfungen und Todesfällen bei gesunden Kindern und Jugendlichen. </p></span>
- <p>Der Bundesrat hat die Relevanz der gemeldeten Myokarditis- und Todesfall-Signale ohne eigene konkrete Risikoeinschätzung beantwortet und im Wesentlichen auf wissenschaftlich umstrittene Beobachtungsstudien verwiesen. Angesichts der anerkannten Kausalität zwischen modRNA-Impfung und Myokarditis sowie neuer kritischer Analysen ersuche ich um eine Stellungnahme: </p><p>Wie hoch schätzt der Bundesrat das konkrete Risiko für Kinder und Jugendliche in der Schweiz ein und auf welche Daten stützt er sich?</p>
- Covid 19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <span><p>In wissenschaftlichen Untersuchungen mit höchster Evidenzklasse wird das Risiko einer Myokarditis nach mRNA-Impfung mit etwa 40–60 Fälle pro Million verabreichter Dosen angegeben. Das entspricht etwa einem Risiko zwischen 0,004 % und 0,006 % pro Dosis und wird als sehr selten eingeschätzt.</p><p> </p><p>Im Vergleich ist das Risiko einer Myokarditis nach einer SARS-CoV-2-Infektion um ein Vielfaches höher als nach einer Impfung. </p><p> </p><p>Die COVID-19 Infektion birgt somit ein wesentlich höheres Risiko als die Impfung. Dies gilt auch bei Kindern und Jugendlichen.</p><p> </p><p>Bislang gibt es in grossen bevölkerungsbasierten Studien keine bestätigte Kausalität zwischen COVID-19-Impfungen und Todesfällen bei gesunden Kindern und Jugendlichen. </p></span>
- <p>Der Bundesrat hat die Relevanz der gemeldeten Myokarditis- und Todesfall-Signale ohne eigene konkrete Risikoeinschätzung beantwortet und im Wesentlichen auf wissenschaftlich umstrittene Beobachtungsstudien verwiesen. Angesichts der anerkannten Kausalität zwischen modRNA-Impfung und Myokarditis sowie neuer kritischer Analysen ersuche ich um eine Stellungnahme: </p><p>Wie hoch schätzt der Bundesrat das konkrete Risiko für Kinder und Jugendliche in der Schweiz ein und auf welche Daten stützt er sich?</p>
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