Vereinbarung für eine stärkere Pharmakovigilanz auch in der Schweiz:
- ShortId
-
26.7384
- Id
-
20267384
- Updated
-
08.06.2026 16:06
- Language
-
de
- Title
-
Vereinbarung für eine stärkere Pharmakovigilanz auch in der Schweiz:
- AdditionalIndexing
-
08;2841
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p>Der Bundesrat geht davon aus, dass sich die Frage auf die Resolution der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur «Smart Pharmacovigilance» bezieht, die an der Weltgesundheitsversammlung im Konsens von allen Mitgliedstaaten angenommen wurde. WHO-Resolutionen beinhalten rechtlich nicht bindende Empfehlungen an die Mitgliedstaaten und Aufträge an das Sekretariat der WHO. Die Umsetzung obliegt den Mitgliedstaaten im Rahmen ihrer nationalen Gesetzgebung und Prioritäten. </p><p> </p><p>Swissmedic wird prüfen, welche Elemente der Resolution in der Schweiz allenfalls umgesetzt werden könnten. Schon heute ist die «Pharmacovigilance» in der Schweiz auf hohem Niveau: Die Arzneimittelbehörde ist für die Überwachung der Sicherheit eng vernetzt mit Universitätskliniken und Medizinalpersonen im Inland sowie auch mit grossen Überwachungsbehörden weltweit, und ebenso mit der WHO. Die während der Covid-Pandemie zahlreich erhaltenen Verdachtsmeldungen wurden auch dadurch ermöglicht, dass die Meldetools laufend vereinfacht wurden und auch weiterhin technisch und betreffend Nutzerfreundlichkeit optimiert werden. Swissmedic informiert zu diesen Themen laufend auf seiner Internetseite. </p></span>
- <p>An der WHA-Vollversammlung in Genf haben die Mitgliedstaaten vereinbart, eine stärkere Pharmakovigilanz weltweit umzusetzen. <br>- Mit welchen Mitteln und Angeboten beabsichtigt das BAG in der Schweiz, diese Vorgabe umzusetzen?<br>- Bis wann plant das BAG die Vorgaben der WHO zur Pharmakovigilanz in der Schweiz umzusetzen?<br>- Wo wird dies publiziert werden? <br>- Die Meldung von Nebenwirkungen zu Covid-19 Impfsubstanzen ist äusserst schwierig. Sind hier Verbesserungen im Meldeprozess vorgesehen - welche?</p>
- Vereinbarung für eine stärkere Pharmakovigilanz auch in der Schweiz:
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <span><p>Der Bundesrat geht davon aus, dass sich die Frage auf die Resolution der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur «Smart Pharmacovigilance» bezieht, die an der Weltgesundheitsversammlung im Konsens von allen Mitgliedstaaten angenommen wurde. WHO-Resolutionen beinhalten rechtlich nicht bindende Empfehlungen an die Mitgliedstaaten und Aufträge an das Sekretariat der WHO. Die Umsetzung obliegt den Mitgliedstaaten im Rahmen ihrer nationalen Gesetzgebung und Prioritäten. </p><p> </p><p>Swissmedic wird prüfen, welche Elemente der Resolution in der Schweiz allenfalls umgesetzt werden könnten. Schon heute ist die «Pharmacovigilance» in der Schweiz auf hohem Niveau: Die Arzneimittelbehörde ist für die Überwachung der Sicherheit eng vernetzt mit Universitätskliniken und Medizinalpersonen im Inland sowie auch mit grossen Überwachungsbehörden weltweit, und ebenso mit der WHO. Die während der Covid-Pandemie zahlreich erhaltenen Verdachtsmeldungen wurden auch dadurch ermöglicht, dass die Meldetools laufend vereinfacht wurden und auch weiterhin technisch und betreffend Nutzerfreundlichkeit optimiert werden. Swissmedic informiert zu diesen Themen laufend auf seiner Internetseite. </p></span>
- <p>An der WHA-Vollversammlung in Genf haben die Mitgliedstaaten vereinbart, eine stärkere Pharmakovigilanz weltweit umzusetzen. <br>- Mit welchen Mitteln und Angeboten beabsichtigt das BAG in der Schweiz, diese Vorgabe umzusetzen?<br>- Bis wann plant das BAG die Vorgaben der WHO zur Pharmakovigilanz in der Schweiz umzusetzen?<br>- Wo wird dies publiziert werden? <br>- Die Meldung von Nebenwirkungen zu Covid-19 Impfsubstanzen ist äusserst schwierig. Sind hier Verbesserungen im Meldeprozess vorgesehen - welche?</p>
- Vereinbarung für eine stärkere Pharmakovigilanz auch in der Schweiz:
Back to List