Sicherheits- und Rüstungsindustrie stärken: Was macht der Bundesrat mit dem STIB-Monitoring?

ShortId
26.7934
Id
20267934
Updated
28.09.2026 15:49
Language
de
Title
Sicherheits- und Rüstungsindustrie stärken: Was macht der Bundesrat mit dem STIB-Monitoring?
AdditionalIndexing
15;09
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Der Bundesrat hat den Aufbau eines Monitorings der STIB, also der sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis, als zentrale Massnahme des Aktionsplans seiner Rüstungspolitischen Strategie vom 20. Juni 2025 beschlossen. Das Monitoring soll dazu dienen, in der Schweiz vorhandene Schlüsseltechnologien sowie industrielle Kernfähigkeiten und Kapazitäten systematisch zu identifizieren. Gleichzeitig sollen bestehende Fähigkeitslücken und reaktivierbare industrielle Potenziale erkannt werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Das STIB-Monitoring schafft damit eine wichtige Grundlage für den gezielten Auf- und Ausbau der STIB. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen unter anderem dazu beitragen, Kompensationsgeschäfte und Inlandbeschaffungen gezielter einzusetzen sowie die Rüstungskooperation der Schweiz mit anderen Staaten bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Grundlagen für das STIB-Monitoring sind bereits erarbeitet und erste Pilotprojekte lanciert. Der weitere Aufbau und die schrittweise Umsetzung des Monitorings werden in den kommenden Monaten fortgeführt. </p>
  • <p>Inwiefern beabsichtigt der Bundesrat, parallel zur Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) das STIB-Monitoring als Steuerungsinstrument für ein verbindliches Vorgehen zu nutzen, um bei identifizierten technologisch-industriellen Fähigkeitslücken aktiv gegenzusteuern und zusammen mit den Kantonen die Rahmenbedingungen für die hiesige Sicherheits- und Rüstungsindustrie gezielt zu verbessern?</p>
  • Sicherheits- und Rüstungsindustrie stärken: Was macht der Bundesrat mit dem STIB-Monitoring?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Der Bundesrat hat den Aufbau eines Monitorings der STIB, also der sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis, als zentrale Massnahme des Aktionsplans seiner Rüstungspolitischen Strategie vom 20. Juni 2025 beschlossen. Das Monitoring soll dazu dienen, in der Schweiz vorhandene Schlüsseltechnologien sowie industrielle Kernfähigkeiten und Kapazitäten systematisch zu identifizieren. Gleichzeitig sollen bestehende Fähigkeitslücken und reaktivierbare industrielle Potenziale erkannt werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Das STIB-Monitoring schafft damit eine wichtige Grundlage für den gezielten Auf- und Ausbau der STIB. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen unter anderem dazu beitragen, Kompensationsgeschäfte und Inlandbeschaffungen gezielter einzusetzen sowie die Rüstungskooperation der Schweiz mit anderen Staaten bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Grundlagen für das STIB-Monitoring sind bereits erarbeitet und erste Pilotprojekte lanciert. Der weitere Aufbau und die schrittweise Umsetzung des Monitorings werden in den kommenden Monaten fortgeführt. </p>
    • <p>Inwiefern beabsichtigt der Bundesrat, parallel zur Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) das STIB-Monitoring als Steuerungsinstrument für ein verbindliches Vorgehen zu nutzen, um bei identifizierten technologisch-industriellen Fähigkeitslücken aktiv gegenzusteuern und zusammen mit den Kantonen die Rahmenbedingungen für die hiesige Sicherheits- und Rüstungsindustrie gezielt zu verbessern?</p>
    • Sicherheits- und Rüstungsindustrie stärken: Was macht der Bundesrat mit dem STIB-Monitoring?

Back to List