Die Zahl der Wärmepumpen nimmt zu. Welcher Anteil ist PFAS-frei?

ShortId
26.8016
Id
20268016
Updated
28.09.2026 16:30
Language
de
Title
Die Zahl der Wärmepumpen nimmt zu. Welcher Anteil ist PFAS-frei?
AdditionalIndexing
2846;66;52
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Ozonschichtabbauende Kältemittel dürfen seit 2015 nicht mehr nachgefüllt werden. Deshalb sind solche Kältemittel heute höchstens noch vereinzelt in Gebrauch.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Bund verfügt aufgrund einer Meldepflicht über Informationen (Stand per Ende 2025) zu rund 160'000 Wärmepumpen mit mehr als 3 Kilogramm Kältemittel. Rund 97&nbsp;Prozent dieser Wärmepumpen enthalten klimawirksame Kältemittel, wovon die meisten gleichzeitig PFAS sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Für Wärmepumpen mit weniger als 3 Kilogramm Kältemittel sind PFAS-freie Kältemittel verbreiteter. Genaue Zahlen liegen dem Bund nicht vor. </p><p>&nbsp;</p><p>Aufgrund der mittlerweile verfügbaren Alternativen treten ab 2027 in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung für Wärmepumpen neue Beschränkungen betreffend Klimawirksamkeit sowie PFAS-haltige Kältemittel in Kraft.</p>
  • <p>Laut einer <a href="https://www.admin.ch/de/newnsb/xrhcMB8jXvge"><u>Mitteilung des BFS</u></a> hat sich der Anteil der Gebäude mit Wärmepumpenanschluss seit 2000 auf 25% versechsfacht. Drei Viertel der in den letzten zehn Jahren erbauten Gebäude verfügten über eine Wärmepumpe. In knapp einem Drittel der Einfamilienhäuser (30%) war eine Wärmepumpe installiert.<br>Welcher Anteil dieser Wärmepumpen war mit einem Kältemittel ausgestattet, welches<br>a) schädlich für die Ozonschicht ist,&nbsp;<br>b) ein hohes Treibhauspotenzial aufweist,&nbsp;<br>c) PFAS enthält und d) keine PFAS enthält?</p>
  • Die Zahl der Wärmepumpen nimmt zu. Welcher Anteil ist PFAS-frei?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Ozonschichtabbauende Kältemittel dürfen seit 2015 nicht mehr nachgefüllt werden. Deshalb sind solche Kältemittel heute höchstens noch vereinzelt in Gebrauch.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Bund verfügt aufgrund einer Meldepflicht über Informationen (Stand per Ende 2025) zu rund 160'000 Wärmepumpen mit mehr als 3 Kilogramm Kältemittel. Rund 97&nbsp;Prozent dieser Wärmepumpen enthalten klimawirksame Kältemittel, wovon die meisten gleichzeitig PFAS sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Für Wärmepumpen mit weniger als 3 Kilogramm Kältemittel sind PFAS-freie Kältemittel verbreiteter. Genaue Zahlen liegen dem Bund nicht vor. </p><p>&nbsp;</p><p>Aufgrund der mittlerweile verfügbaren Alternativen treten ab 2027 in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung für Wärmepumpen neue Beschränkungen betreffend Klimawirksamkeit sowie PFAS-haltige Kältemittel in Kraft.</p>
    • <p>Laut einer <a href="https://www.admin.ch/de/newnsb/xrhcMB8jXvge"><u>Mitteilung des BFS</u></a> hat sich der Anteil der Gebäude mit Wärmepumpenanschluss seit 2000 auf 25% versechsfacht. Drei Viertel der in den letzten zehn Jahren erbauten Gebäude verfügten über eine Wärmepumpe. In knapp einem Drittel der Einfamilienhäuser (30%) war eine Wärmepumpe installiert.<br>Welcher Anteil dieser Wärmepumpen war mit einem Kältemittel ausgestattet, welches<br>a) schädlich für die Ozonschicht ist,&nbsp;<br>b) ein hohes Treibhauspotenzial aufweist,&nbsp;<br>c) PFAS enthält und d) keine PFAS enthält?</p>
    • Die Zahl der Wärmepumpen nimmt zu. Welcher Anteil ist PFAS-frei?

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