Anschläge auf Güter der Bioengineering AG

ShortId
96.1101
Id
19961101
Updated
24.06.2025 23:21
Language
de
Title
Anschläge auf Güter der Bioengineering AG
AdditionalIndexing
Bioindustrie;Bundespolizei;gerichtliche Untersuchung;Industriegebäude;Staatsschutz;Schaden
1
  • L04K05040102, gerichtliche Untersuchung
  • L05K0804040501, Bundespolizei
  • L05K0507020204, Schaden
  • L04K04030303, Staatsschutz
  • L06K070507010502, Industriegebäude
  • L06K070601050101, Bioindustrie
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Bei der Beantwortung der Interpellation 93.3463 ("Dual-use-Güter". Verantwortlichkeit der Schweiz) hat sich der Bundesrat bezüglich der Anschläge auf Güter der Firma Bioengineering AG zu den unterschiedlichen Ermittlungszuständigkeiten und zum Stand der bis dahin ergebnislosen Ermittlungen geäussert.</p><p>Die Täterschaft konnte bis heute nicht eruiert werden. Die Ermittlungen von Bundesanwaltschaft und Bundespolizei sind jedoch noch nicht abgeschlossen.</p> Antwort des Bundesrates.
  • <p>Im Februar 1992 wurden in einer Montagehalle der Firma Bioengineering AG in Wald/ZH drei Laborfermenter, die für den Iran bestimmt waren, durch einen Anschlag zerstört.</p><p>Am 14. Juni 1992 wurde in München gegen Exportgüter derselben Firma ein weiterer Sprengstoffanschlag verübt (vgl. Einfache Anfrage Hollenstein 92.1071).</p><p>Am 23. Februar 1993 schliesslich erfolgte ein weiterer Anschlag auf für den Iran bestimmte Güter der Bioengineering AG.</p><p>Am 3. November 1993 beantwortete der Bundesrat meine Interpellation 93.3463. Die Frage zum Stand der Ermittlungen konnte damals noch nicht abschliessend beantwortet werden.</p><p>Ich bitte deshalb des Bundesrat, folgende Frage zu beantworten:</p><p>Ist die Untersuchung der von der Bundespolizei geleiteten Ermittlungen in Sachen Bioengineering AG abgeschlossen? Wenn ja, zu welchen Ergebnissen ist die Untersuchung gekommen?</p>
  • Anschläge auf Güter der Bioengineering AG
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Bei der Beantwortung der Interpellation 93.3463 ("Dual-use-Güter". Verantwortlichkeit der Schweiz) hat sich der Bundesrat bezüglich der Anschläge auf Güter der Firma Bioengineering AG zu den unterschiedlichen Ermittlungszuständigkeiten und zum Stand der bis dahin ergebnislosen Ermittlungen geäussert.</p><p>Die Täterschaft konnte bis heute nicht eruiert werden. Die Ermittlungen von Bundesanwaltschaft und Bundespolizei sind jedoch noch nicht abgeschlossen.</p> Antwort des Bundesrates.
    • <p>Im Februar 1992 wurden in einer Montagehalle der Firma Bioengineering AG in Wald/ZH drei Laborfermenter, die für den Iran bestimmt waren, durch einen Anschlag zerstört.</p><p>Am 14. Juni 1992 wurde in München gegen Exportgüter derselben Firma ein weiterer Sprengstoffanschlag verübt (vgl. Einfache Anfrage Hollenstein 92.1071).</p><p>Am 23. Februar 1993 schliesslich erfolgte ein weiterer Anschlag auf für den Iran bestimmte Güter der Bioengineering AG.</p><p>Am 3. November 1993 beantwortete der Bundesrat meine Interpellation 93.3463. Die Frage zum Stand der Ermittlungen konnte damals noch nicht abschliessend beantwortet werden.</p><p>Ich bitte deshalb des Bundesrat, folgende Frage zu beantworten:</p><p>Ist die Untersuchung der von der Bundespolizei geleiteten Ermittlungen in Sachen Bioengineering AG abgeschlossen? Wenn ja, zu welchen Ergebnissen ist die Untersuchung gekommen?</p>
    • Anschläge auf Güter der Bioengineering AG

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