Aktive Friedenspolitik auf dem Balkan

ShortId
99.3295
Id
19993295
Updated
25.06.2025 02:20
Language
de
Title
Aktive Friedenspolitik auf dem Balkan
AdditionalIndexing
internationale Politik (allgemein);Südosteuropa;Gute Dienste;Menschenrechte;Friedenspolitik
1
  • L03K040103, Friedenspolitik
  • L01K10, internationale Politik (allgemein)
  • L03K050202, Menschenrechte
  • L03K100108, Gute Dienste
  • L03K030102, Südosteuropa
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Die tragischen Entwicklungen in Kosovo haben deutlich gemacht, dass auch die aussenpolitischen Bemühungen der europäischen Staatengemeinschaft zugunsten einer friedlichen Entwicklung auf dem Balkan unzulänglich waren.</p><p>Auch in der schweizerischen Aussenpolitik fehlte ein ausreichendes zusätzliches Engagement sowohl auf bilateraler Ebene wie auch im multilateralen Rahmen europäischer Organisationen, insbesondere der OSZE und des Europarates.</p><p>Geeignete Vorschläge für verstärktes aussenpolitisches Handeln liegen vor. Sie sind u. a. im Bericht des EDA vom 26. März 1999 über "Die humanitären Dimensionen der schweizerischen Aussenpolitik" auch vom Bundesrat zur Kenntnis genommen worden. Jetzt gilt es, konkret zu werden!</p>
  • Der Bundesrat ist bereit, den Auftrag entgegenzunehmen.
  • <p>Der Bundesrat wird ersucht, zu prüfen, wie er seine Aussenpolitik zugunsten einer friedlichen Entwicklung und des Wiederaufbaus der vom Krieg in Mitleidenschaft gezogenen Länder des Balkans verstärken kann.</p><p>Die schweizerischen Bemühungen zur politischen Sicherung einer zukünftigen Friedensordnung sollen durch eigene Initiativen, als Gastland möglicher Konferenzen und im Rahmen eines intensiveren Engagements in der OSZE, im Europarat, aber auch in den Unterorganisationen sowie im europäischen Stabilitätspakt erfolgen.</p><p>Friedenspolitik und Menschenrechte müssen im Rahmen der schweizerischen Aussenpolitik generell eine grössere Bedeutung erlangen.</p>
  • Aktive Friedenspolitik auf dem Balkan
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die tragischen Entwicklungen in Kosovo haben deutlich gemacht, dass auch die aussenpolitischen Bemühungen der europäischen Staatengemeinschaft zugunsten einer friedlichen Entwicklung auf dem Balkan unzulänglich waren.</p><p>Auch in der schweizerischen Aussenpolitik fehlte ein ausreichendes zusätzliches Engagement sowohl auf bilateraler Ebene wie auch im multilateralen Rahmen europäischer Organisationen, insbesondere der OSZE und des Europarates.</p><p>Geeignete Vorschläge für verstärktes aussenpolitisches Handeln liegen vor. Sie sind u. a. im Bericht des EDA vom 26. März 1999 über "Die humanitären Dimensionen der schweizerischen Aussenpolitik" auch vom Bundesrat zur Kenntnis genommen worden. Jetzt gilt es, konkret zu werden!</p>
    • Der Bundesrat ist bereit, den Auftrag entgegenzunehmen.
    • <p>Der Bundesrat wird ersucht, zu prüfen, wie er seine Aussenpolitik zugunsten einer friedlichen Entwicklung und des Wiederaufbaus der vom Krieg in Mitleidenschaft gezogenen Länder des Balkans verstärken kann.</p><p>Die schweizerischen Bemühungen zur politischen Sicherung einer zukünftigen Friedensordnung sollen durch eigene Initiativen, als Gastland möglicher Konferenzen und im Rahmen eines intensiveren Engagements in der OSZE, im Europarat, aber auch in den Unterorganisationen sowie im europäischen Stabilitätspakt erfolgen.</p><p>Friedenspolitik und Menschenrechte müssen im Rahmen der schweizerischen Aussenpolitik generell eine grössere Bedeutung erlangen.</p>
    • Aktive Friedenspolitik auf dem Balkan

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