Umweltprüfbericht "Schweiz" der OECD. Massnahmen

ShortId
99.3570
Id
19993570
Updated
25.06.2025 02:26
Language
de
Title
Umweltprüfbericht "Schweiz" der OECD. Massnahmen
AdditionalIndexing
Umweltpolitik (speziell);Bekämpfung der Umweltbelastungen;OECD
1
  • L03K060103, Umweltpolitik (speziell)
  • L03K060104, Bekämpfung der Umweltbelastungen
  • L03K150222, OECD
PriorityCouncil1
Ständerat
Texts
  • <p>Die Diskussion des OECD-Berichtes in der UREK-S hat Problembereiche aufgezeigt, die für den Bund zukünftige Handlungsfelder darstellen müssen. Das Buwal muss vermehrt integrierend und koordinierend wirken, so z. B. bei der Entwicklungspolitik (Umweltbudget), beim Verkehr (Konzept nachhaltige Mobilität, Lärmbekämpfung, Luftreinhaltung), beim Natur- und Landschaftsschutz (Verknüpfung mit Tourismus und nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft, Vernetzung der Lebensräume für Fauna und Flora sowie Aufbau eines Beobachtungs- und Meldesystems im Bereich der Biodiversität) und bei der ökologischen Steuerreform (Aktivposten für die Wirtschaft). Die zuständigen Bundesämter, vor allem auch das Bundesamt für Raumplanung, sind eng in die Mitarbeit einzubeziehen.</p><p>Es geht einerseits darum, dass die in den Achtzigerjahren in Umweltfragen führende Schweiz den internationalen Anschluss nicht verliert und in einzelnen Bereichen Erreichtes konsolidieren kann, andererseits darum, bisher zu wenig bearbeitete Themen anzugehen (z. B. Lärm, Altlasten, Feinstaub, Chemikalien im Wasser).</p>
  • Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
  • <p>Der Bundesrat wird eingeladen zu prüfen, ob und welche Massnahmen, die sich aus den Schlussfolgerungen des Umweltprüfberichtes "Schweiz" der OECD von 1998 ergeben, umgesetzt werden sollen. Allenfalls zur Empfehlung vorgeschlagene Massnahmen sind mit Aufwandschätzungen und Realisierungszeitpunkten zu verbinden.</p>
  • Umweltprüfbericht "Schweiz" der OECD. Massnahmen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die Diskussion des OECD-Berichtes in der UREK-S hat Problembereiche aufgezeigt, die für den Bund zukünftige Handlungsfelder darstellen müssen. Das Buwal muss vermehrt integrierend und koordinierend wirken, so z. B. bei der Entwicklungspolitik (Umweltbudget), beim Verkehr (Konzept nachhaltige Mobilität, Lärmbekämpfung, Luftreinhaltung), beim Natur- und Landschaftsschutz (Verknüpfung mit Tourismus und nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft, Vernetzung der Lebensräume für Fauna und Flora sowie Aufbau eines Beobachtungs- und Meldesystems im Bereich der Biodiversität) und bei der ökologischen Steuerreform (Aktivposten für die Wirtschaft). Die zuständigen Bundesämter, vor allem auch das Bundesamt für Raumplanung, sind eng in die Mitarbeit einzubeziehen.</p><p>Es geht einerseits darum, dass die in den Achtzigerjahren in Umweltfragen führende Schweiz den internationalen Anschluss nicht verliert und in einzelnen Bereichen Erreichtes konsolidieren kann, andererseits darum, bisher zu wenig bearbeitete Themen anzugehen (z. B. Lärm, Altlasten, Feinstaub, Chemikalien im Wasser).</p>
    • Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
    • <p>Der Bundesrat wird eingeladen zu prüfen, ob und welche Massnahmen, die sich aus den Schlussfolgerungen des Umweltprüfberichtes "Schweiz" der OECD von 1998 ergeben, umgesetzt werden sollen. Allenfalls zur Empfehlung vorgeschlagene Massnahmen sind mit Aufwandschätzungen und Realisierungszeitpunkten zu verbinden.</p>
    • Umweltprüfbericht "Schweiz" der OECD. Massnahmen

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