Mangelnde Attraktivität der naturwissenschaftlichen Studien

ShortId
00.3697
Id
20003697
Updated
14.11.2025 07:52
Language
de
Title
Mangelnde Attraktivität der naturwissenschaftlichen Studien
AdditionalIndexing
36;32;Studium;Naturwissenschaften und angewandte Wissenschaften;Mittelschule;angewandte Wissenschaften
1
  • L02K1601, Naturwissenschaften und angewandte Wissenschaften
  • L04K13020110, Studium
  • L03K160101, angewandte Wissenschaften
  • L04K13020502, Mittelschule
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Ähnlich wie in etlichen anderen Ländern stagnieren die Zahlen der Studierenden in mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Fächern oder gehen gar zurück. Bereits in den Gymnasien ist der Anteil der mathematisch-naturwissenschaftlichen Maturandinnen und Maturanden (Typus C) an der Gesamtzahl der Gymnasialabsolventen mit rund einem Viertel eher bescheiden, wobei die Tendenz nicht etwa steigend, sondern sinkend ist.</p><p>Diese Feststellung ist beunruhigend, wenn man bedenkt, dass die wissenschaftliche und technische Entwicklung insgesamt in rasantem Tempo voranschreitet. Es ist ernsthaft zu befürchten, dass die Schweiz hier mittelfristig nicht mehr Schritt halten kann und den Anschluss an diese Entwicklung verliert. Eine Bestandesaufnahme der Gründe, die hinter diesem Phänomen liegen, tut Not. Es sind in Kenntnis dieser Gründe möglichst schnell Massnahmen zur Verbesserung der Situation zu ergreifen. Angesprochen ist hier grundsätzlich das gesamte Bildungswesen, vor allem aber die Mittelschul- und die Hochschulstufe.</p>
  • Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
  • <p>Der Bundesrat wird ersucht, einen Bericht darüber vorzulegen, weshalb mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Studien bei jungen Leuten nicht attraktiv sind und was unternommen werden kann, um diese Attraktivität deutlich zu steigern. Der Bericht soll dabei insbesondere die Sekundarstufe II (Gymnasien und Berufsmaturitätsschulen) und den Hochschulbereich (Universitäten und Fachhochschulen) ansprechen.</p>
  • Mangelnde Attraktivität der naturwissenschaftlichen Studien
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Ähnlich wie in etlichen anderen Ländern stagnieren die Zahlen der Studierenden in mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Fächern oder gehen gar zurück. Bereits in den Gymnasien ist der Anteil der mathematisch-naturwissenschaftlichen Maturandinnen und Maturanden (Typus C) an der Gesamtzahl der Gymnasialabsolventen mit rund einem Viertel eher bescheiden, wobei die Tendenz nicht etwa steigend, sondern sinkend ist.</p><p>Diese Feststellung ist beunruhigend, wenn man bedenkt, dass die wissenschaftliche und technische Entwicklung insgesamt in rasantem Tempo voranschreitet. Es ist ernsthaft zu befürchten, dass die Schweiz hier mittelfristig nicht mehr Schritt halten kann und den Anschluss an diese Entwicklung verliert. Eine Bestandesaufnahme der Gründe, die hinter diesem Phänomen liegen, tut Not. Es sind in Kenntnis dieser Gründe möglichst schnell Massnahmen zur Verbesserung der Situation zu ergreifen. Angesprochen ist hier grundsätzlich das gesamte Bildungswesen, vor allem aber die Mittelschul- und die Hochschulstufe.</p>
    • Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
    • <p>Der Bundesrat wird ersucht, einen Bericht darüber vorzulegen, weshalb mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Studien bei jungen Leuten nicht attraktiv sind und was unternommen werden kann, um diese Attraktivität deutlich zu steigern. Der Bericht soll dabei insbesondere die Sekundarstufe II (Gymnasien und Berufsmaturitätsschulen) und den Hochschulbereich (Universitäten und Fachhochschulen) ansprechen.</p>
    • Mangelnde Attraktivität der naturwissenschaftlichen Studien

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