Vernetzung der ökologischen Ausgleichsflächen

ShortId
01.3501
Id
20013501
Updated
25.06.2025 01:53
Language
de
Title
Vernetzung der ökologischen Ausgleichsflächen
AdditionalIndexing
52;55;Bericht;biologische Vielfalt;ökologische Ausgleichsfläche;Schutzgebiet
1
  • L05K1401020110, ökologische Ausgleichsfläche
  • L03K020206, Bericht
  • L04K06010412, Schutzgebiet
  • L04K06030306, biologische Vielfalt
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Nicht bewirtschaftete Flächen brauchen eine gewisse Grösse, um tatsächlich ökologisch wirksam zu sein. Soll auf solchen Flächen z. B. die Anzahl der Pflanzen- und Tierarten zunehmen, so müssen möglichst viele Ausgleichsflächen miteinander verbunden, vernetzt werden. Selbst kleine Tierarten wie Käfer, Schmetterlinge usw., noch viel mehr aber grössere Tiere wie Reptilien und Amphibien brauchen grosse zusammenhängende Lebensräume.</p><p>Da für die ökologischen Ausgleichsflächen Direktzahlungen geleistet werden, sollten sie zu einer nachhaltigen Verbesserung der Umwelt, also z. B. zur Vergrösserung der Vielfalt von Flora und Fauna beitragen.</p>
  • <p>Der Bundesrat sieht keinen separaten Bericht vor, sondern wird dem Postulat mit dem Agrarbericht 2002 Rechnung tragen.</p> Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
  • <p>Der Bundesrat wird um einen Bericht gebeten über die ökologischen Ausgleichsflächen in der Schweiz.</p><p>- Im Bericht soll die gegenwärtige Situation dargestellt werden (Anzahl Flächen, Grösse dieser Flächen, geografische Lage usw.).</p><p>- Der Bericht soll zeigen, welche Massnahmen zur Vernetzung der Ausgleichsflächen im Moment laufen.</p><p>- Der Bericht soll aufzeigen, mit welchen weiteren Massnahmen die Vernetzung ökologischer Ausgleichsflächen voran getrieben werden kann.</p>
  • Vernetzung der ökologischen Ausgleichsflächen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Nicht bewirtschaftete Flächen brauchen eine gewisse Grösse, um tatsächlich ökologisch wirksam zu sein. Soll auf solchen Flächen z. B. die Anzahl der Pflanzen- und Tierarten zunehmen, so müssen möglichst viele Ausgleichsflächen miteinander verbunden, vernetzt werden. Selbst kleine Tierarten wie Käfer, Schmetterlinge usw., noch viel mehr aber grössere Tiere wie Reptilien und Amphibien brauchen grosse zusammenhängende Lebensräume.</p><p>Da für die ökologischen Ausgleichsflächen Direktzahlungen geleistet werden, sollten sie zu einer nachhaltigen Verbesserung der Umwelt, also z. B. zur Vergrösserung der Vielfalt von Flora und Fauna beitragen.</p>
    • <p>Der Bundesrat sieht keinen separaten Bericht vor, sondern wird dem Postulat mit dem Agrarbericht 2002 Rechnung tragen.</p> Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
    • <p>Der Bundesrat wird um einen Bericht gebeten über die ökologischen Ausgleichsflächen in der Schweiz.</p><p>- Im Bericht soll die gegenwärtige Situation dargestellt werden (Anzahl Flächen, Grösse dieser Flächen, geografische Lage usw.).</p><p>- Der Bericht soll zeigen, welche Massnahmen zur Vernetzung der Ausgleichsflächen im Moment laufen.</p><p>- Der Bericht soll aufzeigen, mit welchen weiteren Massnahmen die Vernetzung ökologischer Ausgleichsflächen voran getrieben werden kann.</p>
    • Vernetzung der ökologischen Ausgleichsflächen

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