Modelle für die Spitalplanung

ShortId
02.3750
Id
20023750
Updated
25.06.2025 01:51
Language
de
Title
Modelle für die Spitalplanung
AdditionalIndexing
2841;Entwicklungsplan;Gesundheitspolitik;interkantonale Zusammenarbeit;Spital
1
  • L05K0105051101, Spital
  • L03K010505, Gesundheitspolitik
  • L06K080701020109, interkantonale Zusammenarbeit
  • L05K0704010302, Entwicklungsplan
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
  • <p>Die Frage der Spitalplanung erfordert neben den Entscheiden im Rahmen der Revision des Krankenversicherungsgesetzes immer mehr Zusammenarbeit oder sogar genaue Abstimmung zwischen dem Bund und den Kantonen oder den Kantonsgruppen. Heute müssen wir feststellen, dass die Spitalplanung ausschliesslich der Zuständigkeit der Kantone unterliegt, die grundsätzlich innerhalb ihrer Grenzen agieren und nur selten zusammenarbeiten.</p><p>In beiden Fällen mangelt es deutlich an einer gesamtschweizerischen Betrachtungsweise und an Leitlinien, insbesondere, weil Modelle für die Spitalplanung fehlen. Zudem ist die Überkapazität (Akutbehandlung) offensichtlich, sodass das Spitalangebot unseres Landes in diesem Bereich reduziert werden muss. Es fehlen jedoch objektive Instrumente für die Analyse und sachliche Entscheidungsgrundlagen.</p><p>Der Bundesrat wird deshalb beauftragt, die Erarbeitung von Kriterien zu veranlassen, auf deren Grundlage die optimale Grösse von Akutspitälern festgelegt werden kann, und daraufhin insbesondere auf Daten von Geostat (Bundesamt für Statistik) gestützte fundierte Modelle für eine echte, zwischen dem Bund und den Kantonen abgestimmte Spitalplanung zu entwickeln.</p>
  • Modelle für die Spitalplanung
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
    • <p>Die Frage der Spitalplanung erfordert neben den Entscheiden im Rahmen der Revision des Krankenversicherungsgesetzes immer mehr Zusammenarbeit oder sogar genaue Abstimmung zwischen dem Bund und den Kantonen oder den Kantonsgruppen. Heute müssen wir feststellen, dass die Spitalplanung ausschliesslich der Zuständigkeit der Kantone unterliegt, die grundsätzlich innerhalb ihrer Grenzen agieren und nur selten zusammenarbeiten.</p><p>In beiden Fällen mangelt es deutlich an einer gesamtschweizerischen Betrachtungsweise und an Leitlinien, insbesondere, weil Modelle für die Spitalplanung fehlen. Zudem ist die Überkapazität (Akutbehandlung) offensichtlich, sodass das Spitalangebot unseres Landes in diesem Bereich reduziert werden muss. Es fehlen jedoch objektive Instrumente für die Analyse und sachliche Entscheidungsgrundlagen.</p><p>Der Bundesrat wird deshalb beauftragt, die Erarbeitung von Kriterien zu veranlassen, auf deren Grundlage die optimale Grösse von Akutspitälern festgelegt werden kann, und daraufhin insbesondere auf Daten von Geostat (Bundesamt für Statistik) gestützte fundierte Modelle für eine echte, zwischen dem Bund und den Kantonen abgestimmte Spitalplanung zu entwickeln.</p>
    • Modelle für die Spitalplanung

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