Erhöhung der Steuern auf Spirituosen

ShortId
05.1098
Id
20051098
Updated
24.06.2025 23:10
Language
de
Title
Erhöhung der Steuern auf Spirituosen
AdditionalIndexing
2841;24;Gesundheitsförderung;Steuererhöhung;Alkoholkonsum;Prävention;alkoholisches Getränk;Gesundheitszustand;Alkoholsteuer;Alkoholismus
1
  • L04K11070101, Alkoholsteuer
  • L05K1402010101, alkoholisches Getränk
  • L07K14020101010101, Alkoholkonsum
  • L05K0105050702, Prävention
  • L04K01050507, Gesundheitsförderung
  • L05K0101020101, Alkoholismus
  • L04K01050523, Gesundheitszustand
  • L04K11070309, Steuererhöhung
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Der Pro-Kopf-Konsum von Spirituosen ist seit der Einführung der Sondersteuer auf Alcopops rückläufig. Die alkoholhaltigen Süssgetränke, deren Konsum im Jahre 2002 rund 40 Millionen Fläschchen erreicht hatte, sind praktisch vom Markt verschwunden. Demgegenüber hat der Bundesrat auf eine Erhöhung der Alkoholsteuer im Rahmen des Entlastungsprogramms 2004 verzichtet. Er nahm damit vor allem auf die Schwierigkeiten Rücksicht, denen die kleinen Produzenten von schweizerischen Fruchtspirituosen ungeschützt im internationalen Konkurrenzkampf gegenüberstehen.</p> Antwort des Bundesrates.
  • <p>Mein im Dezember 2000 eingereichtes Postulat für die Erhöhung der Steuern auf Spirituosen wurde nach zweijähriger Nichtbehandlung abgeschrieben. Der Bundesrat war dann bereit, mein anschliessend am 21. März 2003 eingereichtes Postulat mit gleicher Zielrichtung entgegenzunehmen. Es wurde nach zwei Jahren Nichtbehandlung ebenfalls abgeschrieben. Nachdem der Bundesrat aufgrund des Alkoholgesetzes für die Höhe der Schnapssteuern zuständig ist, stelle ich ihm folgende Frage:</p><p>Ist der Bundesrat endlich bereit, die Steuern auf Spirituosen mit dem Hauptziel der Konsumverminderung zu erhöhen?</p>
  • Erhöhung der Steuern auf Spirituosen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Der Pro-Kopf-Konsum von Spirituosen ist seit der Einführung der Sondersteuer auf Alcopops rückläufig. Die alkoholhaltigen Süssgetränke, deren Konsum im Jahre 2002 rund 40 Millionen Fläschchen erreicht hatte, sind praktisch vom Markt verschwunden. Demgegenüber hat der Bundesrat auf eine Erhöhung der Alkoholsteuer im Rahmen des Entlastungsprogramms 2004 verzichtet. Er nahm damit vor allem auf die Schwierigkeiten Rücksicht, denen die kleinen Produzenten von schweizerischen Fruchtspirituosen ungeschützt im internationalen Konkurrenzkampf gegenüberstehen.</p> Antwort des Bundesrates.
    • <p>Mein im Dezember 2000 eingereichtes Postulat für die Erhöhung der Steuern auf Spirituosen wurde nach zweijähriger Nichtbehandlung abgeschrieben. Der Bundesrat war dann bereit, mein anschliessend am 21. März 2003 eingereichtes Postulat mit gleicher Zielrichtung entgegenzunehmen. Es wurde nach zwei Jahren Nichtbehandlung ebenfalls abgeschrieben. Nachdem der Bundesrat aufgrund des Alkoholgesetzes für die Höhe der Schnapssteuern zuständig ist, stelle ich ihm folgende Frage:</p><p>Ist der Bundesrat endlich bereit, die Steuern auf Spirituosen mit dem Hauptziel der Konsumverminderung zu erhöhen?</p>
    • Erhöhung der Steuern auf Spirituosen

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